Mit grosser Neugier sind wir heute Morgen an die PHR gekommen. Unsere Taschen waren vollgepackt mit Gegenständen für den Tauschhandel.
Es war für uns alle nicht ganz einfach zu Hause Gegenstände zu finden, von welchen wir uns trennen konnten. Viele Gegenstände nutzen wir zwar nicht mehr, doch hängen wir daran, weil damit Erinnerungen verbunden sind. Daher nahmen wir alle Dinge mit, die für uns keine emotionale Bedeutung hatten.
Es war sehr interessant zu sehen, was die anderen Studenten und Studentinnen mitgebracht hatten. Die Auswahl war riesig, so dass jede/r etwas Passendes fand. Bei gewissen Gegenständen, wie beispielsweise den Bravo-Hits-Cd's, kamen Erinnerungen an Primarschulpartys auf.
Ein leicht beschämendes Gefühl überkam uns, beim Mitnehmen eines Gegenstandes. Es brauchte Überwindung den Gegenstand an sich zu nehmen.
Wir alle haben uns nur für 1-2 Gegenstände entschieden.
Es hat uns überrascht wie viele Gegenstände von uns mitgenommen worden sind, die uns unnütz erschienen...
Sonntag, 10. Mai 2009
Mittwoch, 6. Mai 2009
Waldräumaktion Peter & Paul
Waldräumaktion Peter & Paul





Am Montag, 4. Mai, traf sich unsere Bloggruppe im Peter&Paul St. Gallen. Unser Ziel dieses Morgens war es, den Wildpark zu säubern. Ausgerüstet mit Regenschutz, Abfalleimern und Müllzangen machten wir uns auf den Weg. Es hat uns erstaunt und gleichzeitig schockiert, wie viel Abfall bereits auf dem Parkplatz herumlag. Dies könnte wohl daran liegen, dass der Tag zuvor ein sonniger Sonntag war, den viele Leute für einen Besuch im Wildpark nutzten.
Wir fanden verschiedene Arten von Abfällen, wie Bierdosen, Süssigkeitenverpackungen, Zigarettenpäckli, Zigaretten, WC-Rollen, Shampoo, Waschmaschitteldosierungskappe, Pet-Flaschen, Glacéstengel, Obstreste, Plastiksäcke…
Nach der intensiven Säuberung des Parkplatzes machten wir uns auf den Weg durch den Park. Dieser war bedeutend sauberer als der Parkplatz, dennoch füllten sich unsere Eimer mit Zigaretten und Kleinabfall. Bei den Rastplätzen häufte sich der Müll.
Nach Beendigung unseres Rundganges trennten wir den Müll nach Glas, Alu und allgemeiner Abfall. Wir füllten den entsprechenden Abfall in verschiedene Abfallsäcke und entsorgten diese fachgerecht.
Wir haben diese Aktion gewählt, weil uns schon aufgefallen ist, dass an öffentlichen Orten viel Abfall herumliegt, trotz Bemühungen der Stadtreinigungen. Obwohl im Peter&Paul viele Entsorgungsmöglichkeiten vorhanden sind, sehen es die Menschen nicht als notwendig an, ihren Müll in den Eimer zu werfen.
Trotz Regen hat uns diese Aktion gefallen und wir haben nachhaltig etwas für unsere Umwelt getan. Wir denken, dass eine solche Aktion mit Kindern gut durchführbar wäre, um ihnen bewusst zu machen, dass wir zu unserer Umwelt vermehrt Sorge tragen müssen.
Wir fanden verschiedene Arten von Abfällen, wie Bierdosen, Süssigkeitenverpackungen, Zigarettenpäckli, Zigaretten, WC-Rollen, Shampoo, Waschmaschitteldosierungskappe, Pet-Flaschen, Glacéstengel, Obstreste, Plastiksäcke…
Nach der intensiven Säuberung des Parkplatzes machten wir uns auf den Weg durch den Park. Dieser war bedeutend sauberer als der Parkplatz, dennoch füllten sich unsere Eimer mit Zigaretten und Kleinabfall. Bei den Rastplätzen häufte sich der Müll.
Nach Beendigung unseres Rundganges trennten wir den Müll nach Glas, Alu und allgemeiner Abfall. Wir füllten den entsprechenden Abfall in verschiedene Abfallsäcke und entsorgten diese fachgerecht.
Wir haben diese Aktion gewählt, weil uns schon aufgefallen ist, dass an öffentlichen Orten viel Abfall herumliegt, trotz Bemühungen der Stadtreinigungen. Obwohl im Peter&Paul viele Entsorgungsmöglichkeiten vorhanden sind, sehen es die Menschen nicht als notwendig an, ihren Müll in den Eimer zu werfen.
Trotz Regen hat uns diese Aktion gefallen und wir haben nachhaltig etwas für unsere Umwelt getan. Wir denken, dass eine solche Aktion mit Kindern gut durchführbar wäre, um ihnen bewusst zu machen, dass wir zu unserer Umwelt vermehrt Sorge tragen müssen.
Samstag, 4. April 2009
2. Rückmeldung
Liebe Studierende
Ich lese gerade das Buch „Das Wunder der Achtsamkeit“ von Thich Nhat Hanh, welches zeigt wie „einfach“ Meditation und Achtsamkeit in unser Leben integriert werden kann/könnte. Achtsamkeit ist ein Schlüsselwort der buddhistischen Lehre. Dies hat aber nichts mit rigider Hab-Acht-Disziplin zu tun, also verkrampfte Selbstkontrolle, mit der wir eine Cola-Dose in höchster Konzentration auf dem Waldboden abstellen und dort liegen lassen, ohne Gedanken an die Umwelt. Sie ist auch nicht als ein kritisches Überwachen und Bewerten der Prozesse in Körper und Geist zu verstehen. Laut dem Autor, einem buddhistischen Mönch und Meditationslehrer, heisst Achtsamkeit mit liebevoller Akzeptanz alles willkommen, worauf sie sich richtet. Ob körperliches Befinden, spirituelle Fortschritte oder altruistische Ideale. Das Schöne an der Übung zur Achtsamkeit ist, dass es nicht notwendig ist, die Beine im Lotossitz zu verknoten oder sich in einem Ashram von der Welt abgeschottet zu verstecken – sie kann hier und jetzt stattfinden, beim Wäsche aufhängen, dem Kinderlachen aus Nachbars Garten zuhören oder beim Betrachten einer blühenden Osterglocke.
Die Umsetzung, trotz eigentlich simpelster Aufgabe, fällt oft nicht leicht. Der Frühling hilft, den Blick aufs Detail zu richten. Ausgehungert nach Farben und frischem Grün braucht es nur einen kleinen Anstoss, achtsam durch die Natur zu gehen.
Im Zusammenhang mit Achtsamkeit ist mir dieses wunderschöne Zitat in die Hände gefallen, das ich Ihnen ans Herz legen möchte:
„ Immer ist die wichtigste Stunde die gegenwärtige,
immer ist der wichtigste Mensch der, der dir gerade gegenübersteht,
und immer ist die wichtigste Tat die Liebe.“
(Meister Eckehardt)
Es freute mich, dass die Ihnen „verordnete“ Stunde in der Natur in Anbetracht der nahenden Abgabe der Bachelor-Arbeiten nicht als „vergeudete Zeit“ vorgekommen ist. Jede und jeder von uns kann sich „Atempausen“ nur selbst schaffen, um den scheinbar „trivialen“ Dingen im Leben wenigstens hin und wieder Platz einzuräumen. Sie wurden durch diese Wochenaufgabe dazu genötigt eine Stunde bewusst die Natur zu geniessen – und wie ich Ihren Einträgen entnehme, tat diese „Kopflüfterei“ den meisten so wohl, dass Sie eine Wiederholung nicht ausschliessen! Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass Ihre „privaten Rückzugsplätze“, Ihre Lieblingswege und Spazierrouten Sie immer wieder wichtige Auszeiten nehmen und Sie Kraft und Energie aus der Natur schöpfen lassen.
Danke, dass Sie sich mit solchem Engagement auf die Themen eingelassen haben! Wenn da und dort etwas hängen bleibt, das von Ihnen weitergetragen wird, ist ein grosser Schritt in die richtige Richtung getan!
Mit freundlichen Grüssen
Ursula Wunder
Ich lese gerade das Buch „Das Wunder der Achtsamkeit“ von Thich Nhat Hanh, welches zeigt wie „einfach“ Meditation und Achtsamkeit in unser Leben integriert werden kann/könnte. Achtsamkeit ist ein Schlüsselwort der buddhistischen Lehre. Dies hat aber nichts mit rigider Hab-Acht-Disziplin zu tun, also verkrampfte Selbstkontrolle, mit der wir eine Cola-Dose in höchster Konzentration auf dem Waldboden abstellen und dort liegen lassen, ohne Gedanken an die Umwelt. Sie ist auch nicht als ein kritisches Überwachen und Bewerten der Prozesse in Körper und Geist zu verstehen. Laut dem Autor, einem buddhistischen Mönch und Meditationslehrer, heisst Achtsamkeit mit liebevoller Akzeptanz alles willkommen, worauf sie sich richtet. Ob körperliches Befinden, spirituelle Fortschritte oder altruistische Ideale. Das Schöne an der Übung zur Achtsamkeit ist, dass es nicht notwendig ist, die Beine im Lotossitz zu verknoten oder sich in einem Ashram von der Welt abgeschottet zu verstecken – sie kann hier und jetzt stattfinden, beim Wäsche aufhängen, dem Kinderlachen aus Nachbars Garten zuhören oder beim Betrachten einer blühenden Osterglocke.
Die Umsetzung, trotz eigentlich simpelster Aufgabe, fällt oft nicht leicht. Der Frühling hilft, den Blick aufs Detail zu richten. Ausgehungert nach Farben und frischem Grün braucht es nur einen kleinen Anstoss, achtsam durch die Natur zu gehen.
Im Zusammenhang mit Achtsamkeit ist mir dieses wunderschöne Zitat in die Hände gefallen, das ich Ihnen ans Herz legen möchte:
„ Immer ist die wichtigste Stunde die gegenwärtige,
immer ist der wichtigste Mensch der, der dir gerade gegenübersteht,
und immer ist die wichtigste Tat die Liebe.“
(Meister Eckehardt)
Es freute mich, dass die Ihnen „verordnete“ Stunde in der Natur in Anbetracht der nahenden Abgabe der Bachelor-Arbeiten nicht als „vergeudete Zeit“ vorgekommen ist. Jede und jeder von uns kann sich „Atempausen“ nur selbst schaffen, um den scheinbar „trivialen“ Dingen im Leben wenigstens hin und wieder Platz einzuräumen. Sie wurden durch diese Wochenaufgabe dazu genötigt eine Stunde bewusst die Natur zu geniessen – und wie ich Ihren Einträgen entnehme, tat diese „Kopflüfterei“ den meisten so wohl, dass Sie eine Wiederholung nicht ausschliessen! Ich wünsche Ihnen von Herzen, dass Ihre „privaten Rückzugsplätze“, Ihre Lieblingswege und Spazierrouten Sie immer wieder wichtige Auszeiten nehmen und Sie Kraft und Energie aus der Natur schöpfen lassen.
Danke, dass Sie sich mit solchem Engagement auf die Themen eingelassen haben! Wenn da und dort etwas hängen bleibt, das von Ihnen weitergetragen wird, ist ein grosser Schritt in die richtige Richtung getan!
Mit freundlichen Grüssen
Ursula Wunder
Donnerstag, 19. März 2009
Der See
Wie schon so oft bin ich am See spazieren gegangen. Meist gehe ich mit meinem Freund, aber manchmal auch alleine. Auch im Winter war ich häufig am See, aber der Wind zog einem da ziemlich um die Ohren. Jetzt, wo es wärmer ist, geniesse ich die Spaziergänge am See viel mehr. Bei meinem letzten Spaziergang hörte ich die Vögel zwitschern und bemerkte, wie die bräunliche Wiese in ein grün gewechselt hat. Ich spürte, wie die leicht wärmere Luft mein Gesicht umspielte und ich richtig frei atmen konnte.
Ungefähr nach einer halben Stunde kam ich an jenem Ort an, an dem ich sehr häufig bin: bei einem Privatplatz am See (auf dem ich mich aufhalten darf…), mit einer grossen Wiese und einem Holzsteg ins Wasser hinaus. Ich legte mich auf den Steg und richtete mein Gesicht der Sonne entgegen. Ich konnte die Wärme, die von der Sonne ausging, auf meiner Haut spüren. Unter mir plätscherte das Wasser des Sees gegen das Ufer. Ich fühlte mich in diesem Moment sehr zufrieden, glücklich und frei. Ich konnte von meinen Gedanken loslassen und für eine Weile an nichts denken.
Für mich sind solche Momente in der Natur sehr wichtig. Ich bin das ganze Jahr über sehr oft am See, besonders wenn es wärmer wird. Ich verbringe dann fast meine ganze Freizeit dort (auf diesem Privatplatz), liege in der Sonne, beobachte das Wasser und schwimme im See. Am Abend grillen wir dann häufig noch und beobachten, wie die Sonne untergeht und sich die Stimmung des Sees verändert. Es ist für mich kaum vorstellbar, ohne den See zu leben.
Ungefähr nach einer halben Stunde kam ich an jenem Ort an, an dem ich sehr häufig bin: bei einem Privatplatz am See (auf dem ich mich aufhalten darf…), mit einer grossen Wiese und einem Holzsteg ins Wasser hinaus. Ich legte mich auf den Steg und richtete mein Gesicht der Sonne entgegen. Ich konnte die Wärme, die von der Sonne ausging, auf meiner Haut spüren. Unter mir plätscherte das Wasser des Sees gegen das Ufer. Ich fühlte mich in diesem Moment sehr zufrieden, glücklich und frei. Ich konnte von meinen Gedanken loslassen und für eine Weile an nichts denken.
Für mich sind solche Momente in der Natur sehr wichtig. Ich bin das ganze Jahr über sehr oft am See, besonders wenn es wärmer wird. Ich verbringe dann fast meine ganze Freizeit dort (auf diesem Privatplatz), liege in der Sonne, beobachte das Wasser und schwimme im See. Am Abend grillen wir dann häufig noch und beobachten, wie die Sonne untergeht und sich die Stimmung des Sees verändert. Es ist für mich kaum vorstellbar, ohne den See zu leben.
Mittwoch, 18. März 2009
Meine Beziehung zur Natur
Im Blogbeitrag von dieser Woche möchte ich über ein Naturerlebnis berichten. Denn gerade in diesen frühlingshaften Tagen lockt es einem doch noch mehr die Schönheiten der Natur zu betrachten.
Ich gehe ein paar Schritte zu Fuss in einem wunderschönen naturbelassenen Gebiet in der Nähe meines Wohnortes. Um mich herum sind Felder, Wiesen und sogar ein kleines Wäldchen umgibt mich. Die Vögel geben ihren Gesang zum Besten, sie ziehen so meine Aufmerksamkeit auf sich. Nach ein paar herrlichen Melodien, vernehme ich das Knacken von Holz im Dickicht nebenan. Ein Spatz trägt schon die Materialien für sein Nest zusammen, um seinen Nachkommen ein „standesgemässes“ Heim zu bieten. Ich spaziere einer Allee entlang, welche auf der einen Seite von einem kleinen See umgeben ist. Ich vernehme ein Plätscher-Geräusch, mein Blick schweift auf den See und ich kann zwei Stockenten erkennen, die gemütlich auf dem Gewässer schwimmen. Etwas weiter vorne befindet sich eine Scheiterbeige, welche mit viel Mühe erbaut wurde. Das Holz ist jedoch schon etwas morsch geworden und es wäre an der Zeit, das kostbare Brennmaterial zu verwenden. Andererseits wäre der Baum ohne Nutzen gefällt worden und würde nur der Gier der Menschheit dienen, welche sich sorgt, dass sie den kalten Winter unversehrt übersteht.
Diese Betrachtung meiner Umgebung löst in mir einerseits Zufriedenheit aus, weil ich mich erholt fühle nach diesem Spaziergang, andererseits ist meine Stimmung auch etwas gedrückt, weil ich mich um die Zukunft und den Erhalt dieser naturbelassenen Orte sorge. Denn die Natur bedeutet für mich Erholung, Ausgleich und Nahrung für Körper, Geist und Seele. Meine starke Angewiesenheit, die auch als eine Art Abhängigkeit bezeichnet werden kann, macht es auch aus, weshalb ich mich sehr stark mit ihr verbunden fühle. Ich bin daher auch der Ansicht, dass wir zur Natur Sorge tragen und sie pflegen müssen, um ihren Erhalt in naher und ferner Zukunft gewährleisten zu können. Dies bedingt von der Menschheit, dass sie die Schönheit der Natur erkennt und es anerkennt, dass es wert ist sie zu schützen. Meinen persönlichen Beitrag dazu sehe ich beispielweise im Kauf von umweltgerechten, saisonalen Produkten(auch keine Wegwerfprodukte) und im bewussten Einsatz meines Fahrzeuges. Ein grosses Anliegen ist es mir diesbezüglich auch, dass wir unseren Schülern diese Wertehaltung vermitteln, um in einigen Jahren und Jahrhunderten den Bewohner der Zukunft die Schönheit der Natur nicht vorzuenthalten.
Ich gehe ein paar Schritte zu Fuss in einem wunderschönen naturbelassenen Gebiet in der Nähe meines Wohnortes. Um mich herum sind Felder, Wiesen und sogar ein kleines Wäldchen umgibt mich. Die Vögel geben ihren Gesang zum Besten, sie ziehen so meine Aufmerksamkeit auf sich. Nach ein paar herrlichen Melodien, vernehme ich das Knacken von Holz im Dickicht nebenan. Ein Spatz trägt schon die Materialien für sein Nest zusammen, um seinen Nachkommen ein „standesgemässes“ Heim zu bieten. Ich spaziere einer Allee entlang, welche auf der einen Seite von einem kleinen See umgeben ist. Ich vernehme ein Plätscher-Geräusch, mein Blick schweift auf den See und ich kann zwei Stockenten erkennen, die gemütlich auf dem Gewässer schwimmen. Etwas weiter vorne befindet sich eine Scheiterbeige, welche mit viel Mühe erbaut wurde. Das Holz ist jedoch schon etwas morsch geworden und es wäre an der Zeit, das kostbare Brennmaterial zu verwenden. Andererseits wäre der Baum ohne Nutzen gefällt worden und würde nur der Gier der Menschheit dienen, welche sich sorgt, dass sie den kalten Winter unversehrt übersteht.
Diese Betrachtung meiner Umgebung löst in mir einerseits Zufriedenheit aus, weil ich mich erholt fühle nach diesem Spaziergang, andererseits ist meine Stimmung auch etwas gedrückt, weil ich mich um die Zukunft und den Erhalt dieser naturbelassenen Orte sorge. Denn die Natur bedeutet für mich Erholung, Ausgleich und Nahrung für Körper, Geist und Seele. Meine starke Angewiesenheit, die auch als eine Art Abhängigkeit bezeichnet werden kann, macht es auch aus, weshalb ich mich sehr stark mit ihr verbunden fühle. Ich bin daher auch der Ansicht, dass wir zur Natur Sorge tragen und sie pflegen müssen, um ihren Erhalt in naher und ferner Zukunft gewährleisten zu können. Dies bedingt von der Menschheit, dass sie die Schönheit der Natur erkennt und es anerkennt, dass es wert ist sie zu schützen. Meinen persönlichen Beitrag dazu sehe ich beispielweise im Kauf von umweltgerechten, saisonalen Produkten(auch keine Wegwerfprodukte) und im bewussten Einsatz meines Fahrzeuges. Ein grosses Anliegen ist es mir diesbezüglich auch, dass wir unseren Schülern diese Wertehaltung vermitteln, um in einigen Jahren und Jahrhunderten den Bewohner der Zukunft die Schönheit der Natur nicht vorzuenthalten.
Dienstag, 17. März 2009
Die Natur bewusst wahrnehmen
Ich wohne mitten in der Stadt St.Gallen. Um ab und zu dem Lärm zu entfliehen, gehe ich manchmal mit der Trogenerbahn bis zum schwarzen Bären und laufe dann über den Freudenberg zurück nach Hause. Jedes Mal geniesse ich diesen Spatziergang sehr, da ich von der Stille umgeben bin und mich somit auch von den Strapazen des Alltags erholen kann. Auch am Samstag bin ich diese Runde gegangen.
Ich habe die Stille, wie immer, sehr genossen. Die Luft war frisch und die Vögel zwitscherten. Ich hatte das Gefühl, als ob die Natur langsam aus ihrem Winterschlaf aufwachen würde. Dieses Gefühl erfüllte mich mit Glück.
Je mehr ich mich der Stadt näherte, umso lauter wurden die Geräusche. Doch sie störten mich nicht. Es war ein schönes Gefühl zu wissen, dass ich hier auf dem Freudenberg meine Ruhe hatte.
Zeit in der Natur zu verbringen erinnert mich and die Zeit zurück, als ich noch ein Kind war. Ich muss sagen, ich habe es gehasst mit meiner Mutter wandern zu gehen. Bei den Pfandfindern jedoch machte es mir nichts aus. Für mich war es die schönste Zeit. Einfach im Wald spielen zu können und Schlangenbrot essen zu können.
Heute ist es für mich sehr wichtig Zeit in der Natur zu verbringen, da sie mich mit Lebensfreude und Kraft erfüllt.
Ich habe die Stille, wie immer, sehr genossen. Die Luft war frisch und die Vögel zwitscherten. Ich hatte das Gefühl, als ob die Natur langsam aus ihrem Winterschlaf aufwachen würde. Dieses Gefühl erfüllte mich mit Glück.
Je mehr ich mich der Stadt näherte, umso lauter wurden die Geräusche. Doch sie störten mich nicht. Es war ein schönes Gefühl zu wissen, dass ich hier auf dem Freudenberg meine Ruhe hatte.
Zeit in der Natur zu verbringen erinnert mich and die Zeit zurück, als ich noch ein Kind war. Ich muss sagen, ich habe es gehasst mit meiner Mutter wandern zu gehen. Bei den Pfandfindern jedoch machte es mir nichts aus. Für mich war es die schönste Zeit. Einfach im Wald spielen zu können und Schlangenbrot essen zu können.
Heute ist es für mich sehr wichtig Zeit in der Natur zu verbringen, da sie mich mit Lebensfreude und Kraft erfüllt.
Spaziergang im Wald...
Nachdem ich von unserem neuen Blogauftrag gelesen hatte, bin ich gestern in den Wald spazieren gegangen. Ich wohne in St. Georgen direkt unter einem kleinen Wald, den ich oft besuchen gehe. Manchmal alleine, manchmal gemeinsam mit meinem Freund. Oft begleitet mich meine Katze auf meinem Spaziergang.
Mir bedeuten solche Spaziergänge in der Natur sehr viel. Ich brauche sie, um abschalten zu können und um neue Kraft zu tanken. Im Sommer gehe ich am Wochenende häufig wandern, was für mich sowohl körperliche Aktivität bedeutet als auch einfach die Natur zu geniessen.
Oft brauche ich die Natur auch einfach, um nach draussen zu gehen und alleine zu sein. Es kommt vor, dass mir zu Hause die Decke auf den Kopf fällt oder ich einfach einmal abschalten möchte, ohne andere Menschen um mich herum zu haben.
Als ich gestern die Natur einmal ganz bewusst mit meinen Sinnen wahrgenommen habe, ist mir richtig stark aufgefallen, wie sich der Frühling langsam zeigt. Die Wiesen werden wieder grüner, die Bäume erwachen langsam aus ihrem Wintertraum und die Vögel lassen ihre Gesänge erklingen.
Frühling ist für mich eine der schönsten Jahreszeiten. Alles erwacht wieder zum Leben – sowohl die Natur als auch die Menschen! Das Leben nimmt wieder seinen gewohnten Lauf! Ich denke es ist sehr wichtig, dass man auch Kinder das bewusste Erleben von Natur wieder näher bringt.
Ich kann mich gut an meine Kindheit erinnern, als wir tagtäglich – fast in jedem Wetter- draussen gespielt haben. Viele Kinder verbringen ihre Freizeit heutzutage nur noch in der Wohnung vor dem Fernseher oder Computer. Ist es nicht auch unsere Aufgabe, ihnen die Natur wieder näher zu bringen?
Mir bedeuten solche Spaziergänge in der Natur sehr viel. Ich brauche sie, um abschalten zu können und um neue Kraft zu tanken. Im Sommer gehe ich am Wochenende häufig wandern, was für mich sowohl körperliche Aktivität bedeutet als auch einfach die Natur zu geniessen.
Oft brauche ich die Natur auch einfach, um nach draussen zu gehen und alleine zu sein. Es kommt vor, dass mir zu Hause die Decke auf den Kopf fällt oder ich einfach einmal abschalten möchte, ohne andere Menschen um mich herum zu haben.
Als ich gestern die Natur einmal ganz bewusst mit meinen Sinnen wahrgenommen habe, ist mir richtig stark aufgefallen, wie sich der Frühling langsam zeigt. Die Wiesen werden wieder grüner, die Bäume erwachen langsam aus ihrem Wintertraum und die Vögel lassen ihre Gesänge erklingen.
Frühling ist für mich eine der schönsten Jahreszeiten. Alles erwacht wieder zum Leben – sowohl die Natur als auch die Menschen! Das Leben nimmt wieder seinen gewohnten Lauf! Ich denke es ist sehr wichtig, dass man auch Kinder das bewusste Erleben von Natur wieder näher bringt.
Ich kann mich gut an meine Kindheit erinnern, als wir tagtäglich – fast in jedem Wetter- draussen gespielt haben. Viele Kinder verbringen ihre Freizeit heutzutage nur noch in der Wohnung vor dem Fernseher oder Computer. Ist es nicht auch unsere Aufgabe, ihnen die Natur wieder näher zu bringen?
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