Wie schon so oft bin ich am See spazieren gegangen. Meist gehe ich mit meinem Freund, aber manchmal auch alleine. Auch im Winter war ich häufig am See, aber der Wind zog einem da ziemlich um die Ohren. Jetzt, wo es wärmer ist, geniesse ich die Spaziergänge am See viel mehr. Bei meinem letzten Spaziergang hörte ich die Vögel zwitschern und bemerkte, wie die bräunliche Wiese in ein grün gewechselt hat. Ich spürte, wie die leicht wärmere Luft mein Gesicht umspielte und ich richtig frei atmen konnte.
Ungefähr nach einer halben Stunde kam ich an jenem Ort an, an dem ich sehr häufig bin: bei einem Privatplatz am See (auf dem ich mich aufhalten darf…), mit einer grossen Wiese und einem Holzsteg ins Wasser hinaus. Ich legte mich auf den Steg und richtete mein Gesicht der Sonne entgegen. Ich konnte die Wärme, die von der Sonne ausging, auf meiner Haut spüren. Unter mir plätscherte das Wasser des Sees gegen das Ufer. Ich fühlte mich in diesem Moment sehr zufrieden, glücklich und frei. Ich konnte von meinen Gedanken loslassen und für eine Weile an nichts denken.
Für mich sind solche Momente in der Natur sehr wichtig. Ich bin das ganze Jahr über sehr oft am See, besonders wenn es wärmer wird. Ich verbringe dann fast meine ganze Freizeit dort (auf diesem Privatplatz), liege in der Sonne, beobachte das Wasser und schwimme im See. Am Abend grillen wir dann häufig noch und beobachten, wie die Sonne untergeht und sich die Stimmung des Sees verändert. Es ist für mich kaum vorstellbar, ohne den See zu leben.
Donnerstag, 19. März 2009
Mittwoch, 18. März 2009
Meine Beziehung zur Natur
Im Blogbeitrag von dieser Woche möchte ich über ein Naturerlebnis berichten. Denn gerade in diesen frühlingshaften Tagen lockt es einem doch noch mehr die Schönheiten der Natur zu betrachten.
Ich gehe ein paar Schritte zu Fuss in einem wunderschönen naturbelassenen Gebiet in der Nähe meines Wohnortes. Um mich herum sind Felder, Wiesen und sogar ein kleines Wäldchen umgibt mich. Die Vögel geben ihren Gesang zum Besten, sie ziehen so meine Aufmerksamkeit auf sich. Nach ein paar herrlichen Melodien, vernehme ich das Knacken von Holz im Dickicht nebenan. Ein Spatz trägt schon die Materialien für sein Nest zusammen, um seinen Nachkommen ein „standesgemässes“ Heim zu bieten. Ich spaziere einer Allee entlang, welche auf der einen Seite von einem kleinen See umgeben ist. Ich vernehme ein Plätscher-Geräusch, mein Blick schweift auf den See und ich kann zwei Stockenten erkennen, die gemütlich auf dem Gewässer schwimmen. Etwas weiter vorne befindet sich eine Scheiterbeige, welche mit viel Mühe erbaut wurde. Das Holz ist jedoch schon etwas morsch geworden und es wäre an der Zeit, das kostbare Brennmaterial zu verwenden. Andererseits wäre der Baum ohne Nutzen gefällt worden und würde nur der Gier der Menschheit dienen, welche sich sorgt, dass sie den kalten Winter unversehrt übersteht.
Diese Betrachtung meiner Umgebung löst in mir einerseits Zufriedenheit aus, weil ich mich erholt fühle nach diesem Spaziergang, andererseits ist meine Stimmung auch etwas gedrückt, weil ich mich um die Zukunft und den Erhalt dieser naturbelassenen Orte sorge. Denn die Natur bedeutet für mich Erholung, Ausgleich und Nahrung für Körper, Geist und Seele. Meine starke Angewiesenheit, die auch als eine Art Abhängigkeit bezeichnet werden kann, macht es auch aus, weshalb ich mich sehr stark mit ihr verbunden fühle. Ich bin daher auch der Ansicht, dass wir zur Natur Sorge tragen und sie pflegen müssen, um ihren Erhalt in naher und ferner Zukunft gewährleisten zu können. Dies bedingt von der Menschheit, dass sie die Schönheit der Natur erkennt und es anerkennt, dass es wert ist sie zu schützen. Meinen persönlichen Beitrag dazu sehe ich beispielweise im Kauf von umweltgerechten, saisonalen Produkten(auch keine Wegwerfprodukte) und im bewussten Einsatz meines Fahrzeuges. Ein grosses Anliegen ist es mir diesbezüglich auch, dass wir unseren Schülern diese Wertehaltung vermitteln, um in einigen Jahren und Jahrhunderten den Bewohner der Zukunft die Schönheit der Natur nicht vorzuenthalten.
Ich gehe ein paar Schritte zu Fuss in einem wunderschönen naturbelassenen Gebiet in der Nähe meines Wohnortes. Um mich herum sind Felder, Wiesen und sogar ein kleines Wäldchen umgibt mich. Die Vögel geben ihren Gesang zum Besten, sie ziehen so meine Aufmerksamkeit auf sich. Nach ein paar herrlichen Melodien, vernehme ich das Knacken von Holz im Dickicht nebenan. Ein Spatz trägt schon die Materialien für sein Nest zusammen, um seinen Nachkommen ein „standesgemässes“ Heim zu bieten. Ich spaziere einer Allee entlang, welche auf der einen Seite von einem kleinen See umgeben ist. Ich vernehme ein Plätscher-Geräusch, mein Blick schweift auf den See und ich kann zwei Stockenten erkennen, die gemütlich auf dem Gewässer schwimmen. Etwas weiter vorne befindet sich eine Scheiterbeige, welche mit viel Mühe erbaut wurde. Das Holz ist jedoch schon etwas morsch geworden und es wäre an der Zeit, das kostbare Brennmaterial zu verwenden. Andererseits wäre der Baum ohne Nutzen gefällt worden und würde nur der Gier der Menschheit dienen, welche sich sorgt, dass sie den kalten Winter unversehrt übersteht.
Diese Betrachtung meiner Umgebung löst in mir einerseits Zufriedenheit aus, weil ich mich erholt fühle nach diesem Spaziergang, andererseits ist meine Stimmung auch etwas gedrückt, weil ich mich um die Zukunft und den Erhalt dieser naturbelassenen Orte sorge. Denn die Natur bedeutet für mich Erholung, Ausgleich und Nahrung für Körper, Geist und Seele. Meine starke Angewiesenheit, die auch als eine Art Abhängigkeit bezeichnet werden kann, macht es auch aus, weshalb ich mich sehr stark mit ihr verbunden fühle. Ich bin daher auch der Ansicht, dass wir zur Natur Sorge tragen und sie pflegen müssen, um ihren Erhalt in naher und ferner Zukunft gewährleisten zu können. Dies bedingt von der Menschheit, dass sie die Schönheit der Natur erkennt und es anerkennt, dass es wert ist sie zu schützen. Meinen persönlichen Beitrag dazu sehe ich beispielweise im Kauf von umweltgerechten, saisonalen Produkten(auch keine Wegwerfprodukte) und im bewussten Einsatz meines Fahrzeuges. Ein grosses Anliegen ist es mir diesbezüglich auch, dass wir unseren Schülern diese Wertehaltung vermitteln, um in einigen Jahren und Jahrhunderten den Bewohner der Zukunft die Schönheit der Natur nicht vorzuenthalten.
Dienstag, 17. März 2009
Die Natur bewusst wahrnehmen
Ich wohne mitten in der Stadt St.Gallen. Um ab und zu dem Lärm zu entfliehen, gehe ich manchmal mit der Trogenerbahn bis zum schwarzen Bären und laufe dann über den Freudenberg zurück nach Hause. Jedes Mal geniesse ich diesen Spatziergang sehr, da ich von der Stille umgeben bin und mich somit auch von den Strapazen des Alltags erholen kann. Auch am Samstag bin ich diese Runde gegangen.
Ich habe die Stille, wie immer, sehr genossen. Die Luft war frisch und die Vögel zwitscherten. Ich hatte das Gefühl, als ob die Natur langsam aus ihrem Winterschlaf aufwachen würde. Dieses Gefühl erfüllte mich mit Glück.
Je mehr ich mich der Stadt näherte, umso lauter wurden die Geräusche. Doch sie störten mich nicht. Es war ein schönes Gefühl zu wissen, dass ich hier auf dem Freudenberg meine Ruhe hatte.
Zeit in der Natur zu verbringen erinnert mich and die Zeit zurück, als ich noch ein Kind war. Ich muss sagen, ich habe es gehasst mit meiner Mutter wandern zu gehen. Bei den Pfandfindern jedoch machte es mir nichts aus. Für mich war es die schönste Zeit. Einfach im Wald spielen zu können und Schlangenbrot essen zu können.
Heute ist es für mich sehr wichtig Zeit in der Natur zu verbringen, da sie mich mit Lebensfreude und Kraft erfüllt.
Ich habe die Stille, wie immer, sehr genossen. Die Luft war frisch und die Vögel zwitscherten. Ich hatte das Gefühl, als ob die Natur langsam aus ihrem Winterschlaf aufwachen würde. Dieses Gefühl erfüllte mich mit Glück.
Je mehr ich mich der Stadt näherte, umso lauter wurden die Geräusche. Doch sie störten mich nicht. Es war ein schönes Gefühl zu wissen, dass ich hier auf dem Freudenberg meine Ruhe hatte.
Zeit in der Natur zu verbringen erinnert mich and die Zeit zurück, als ich noch ein Kind war. Ich muss sagen, ich habe es gehasst mit meiner Mutter wandern zu gehen. Bei den Pfandfindern jedoch machte es mir nichts aus. Für mich war es die schönste Zeit. Einfach im Wald spielen zu können und Schlangenbrot essen zu können.
Heute ist es für mich sehr wichtig Zeit in der Natur zu verbringen, da sie mich mit Lebensfreude und Kraft erfüllt.
Spaziergang im Wald...
Nachdem ich von unserem neuen Blogauftrag gelesen hatte, bin ich gestern in den Wald spazieren gegangen. Ich wohne in St. Georgen direkt unter einem kleinen Wald, den ich oft besuchen gehe. Manchmal alleine, manchmal gemeinsam mit meinem Freund. Oft begleitet mich meine Katze auf meinem Spaziergang.
Mir bedeuten solche Spaziergänge in der Natur sehr viel. Ich brauche sie, um abschalten zu können und um neue Kraft zu tanken. Im Sommer gehe ich am Wochenende häufig wandern, was für mich sowohl körperliche Aktivität bedeutet als auch einfach die Natur zu geniessen.
Oft brauche ich die Natur auch einfach, um nach draussen zu gehen und alleine zu sein. Es kommt vor, dass mir zu Hause die Decke auf den Kopf fällt oder ich einfach einmal abschalten möchte, ohne andere Menschen um mich herum zu haben.
Als ich gestern die Natur einmal ganz bewusst mit meinen Sinnen wahrgenommen habe, ist mir richtig stark aufgefallen, wie sich der Frühling langsam zeigt. Die Wiesen werden wieder grüner, die Bäume erwachen langsam aus ihrem Wintertraum und die Vögel lassen ihre Gesänge erklingen.
Frühling ist für mich eine der schönsten Jahreszeiten. Alles erwacht wieder zum Leben – sowohl die Natur als auch die Menschen! Das Leben nimmt wieder seinen gewohnten Lauf! Ich denke es ist sehr wichtig, dass man auch Kinder das bewusste Erleben von Natur wieder näher bringt.
Ich kann mich gut an meine Kindheit erinnern, als wir tagtäglich – fast in jedem Wetter- draussen gespielt haben. Viele Kinder verbringen ihre Freizeit heutzutage nur noch in der Wohnung vor dem Fernseher oder Computer. Ist es nicht auch unsere Aufgabe, ihnen die Natur wieder näher zu bringen?
Mir bedeuten solche Spaziergänge in der Natur sehr viel. Ich brauche sie, um abschalten zu können und um neue Kraft zu tanken. Im Sommer gehe ich am Wochenende häufig wandern, was für mich sowohl körperliche Aktivität bedeutet als auch einfach die Natur zu geniessen.
Oft brauche ich die Natur auch einfach, um nach draussen zu gehen und alleine zu sein. Es kommt vor, dass mir zu Hause die Decke auf den Kopf fällt oder ich einfach einmal abschalten möchte, ohne andere Menschen um mich herum zu haben.
Als ich gestern die Natur einmal ganz bewusst mit meinen Sinnen wahrgenommen habe, ist mir richtig stark aufgefallen, wie sich der Frühling langsam zeigt. Die Wiesen werden wieder grüner, die Bäume erwachen langsam aus ihrem Wintertraum und die Vögel lassen ihre Gesänge erklingen.
Frühling ist für mich eine der schönsten Jahreszeiten. Alles erwacht wieder zum Leben – sowohl die Natur als auch die Menschen! Das Leben nimmt wieder seinen gewohnten Lauf! Ich denke es ist sehr wichtig, dass man auch Kinder das bewusste Erleben von Natur wieder näher bringt.
Ich kann mich gut an meine Kindheit erinnern, als wir tagtäglich – fast in jedem Wetter- draussen gespielt haben. Viele Kinder verbringen ihre Freizeit heutzutage nur noch in der Wohnung vor dem Fernseher oder Computer. Ist es nicht auch unsere Aufgabe, ihnen die Natur wieder näher zu bringen?
Freitag, 13. März 2009
Achtsam durch die Woche...
Der Auftrag dieser Woche lautete, meine Mitmenschen, meine Umwelt, das Leben ganz achtsam wahr.
Ganz ehrlich muss ich gestehen, dass ich keinen Post-it in meiner Wohnung aufgehängt habe, doch alleine der Gedanke daran, dass ich es tun sollte, erinnerte mich immer wieder an den Auftrag.
Als erstes einmal sind bei mir seit etwa 2 Wochen endlich Frühlingsgefühle aufgekommen. Wenn ich am morgen aufwache oder nach draussen gehe, höre ich die Vögel zwitschern. Als ich diese Woche besonders auf Frühlingsanzeichen geachtet habe, sind mir neben unserem Haus die ersten Korkusse aufgefallen. Hinter dem Südbau an der PHR wachsen an den Weiden bereits die ersten „Kätzchen“.
Des Weiteren war ich achtsam darauf, wie ich und mein Freund zu Hause leben und auf die Umwelt achten. Nun ja, es gibt einige Punkte, die wir sicherlich verbessern könnten. Wir besitzen beide einen Laptop, fahren ihn aber über Nacht selten herunter, sondern lassen sie auf Stand-by. Als ich mir diese Woche besonders auf solche Dinge geachtet habe, ist es mir immerhin zwischendurch eingefallen, so dass ich meinen Laptop einige Male am Abend ganz abgeschaltet habe. Immerhin einen kleinen Fortschritt, den ich mir beibehalten möchte.
Auch sind wir diese Woche ausnahmsweise beide mit einem Auto herumgefahren. Es war wie gesagt eine Ausnahme, da ich von meinem Vater das Auto ausleihen konnte, weil er in den Ferien ist. Ein kleiner Luxus, der ich mir trotz meiner „achtsamen Woche“ leisten wollte…
Ansonsten sind mir auch positive Dinge aufgefallen, wie beispielsweise, dass wir das Licht eigentlich immer nur dort eingeschaltet haben, wo wir uns befinden, dass wir das Wasser während des Zähneputzens nie laufen lassen und dass wir unseren Müll so trennen, wie es sich gehört.
Dies sind alles Dinge, die mir schon immer wichtig waren und die ich auch in Zukunft bestimmt beibehalten werde!
Ganz ehrlich muss ich gestehen, dass ich keinen Post-it in meiner Wohnung aufgehängt habe, doch alleine der Gedanke daran, dass ich es tun sollte, erinnerte mich immer wieder an den Auftrag.
Als erstes einmal sind bei mir seit etwa 2 Wochen endlich Frühlingsgefühle aufgekommen. Wenn ich am morgen aufwache oder nach draussen gehe, höre ich die Vögel zwitschern. Als ich diese Woche besonders auf Frühlingsanzeichen geachtet habe, sind mir neben unserem Haus die ersten Korkusse aufgefallen. Hinter dem Südbau an der PHR wachsen an den Weiden bereits die ersten „Kätzchen“.
Des Weiteren war ich achtsam darauf, wie ich und mein Freund zu Hause leben und auf die Umwelt achten. Nun ja, es gibt einige Punkte, die wir sicherlich verbessern könnten. Wir besitzen beide einen Laptop, fahren ihn aber über Nacht selten herunter, sondern lassen sie auf Stand-by. Als ich mir diese Woche besonders auf solche Dinge geachtet habe, ist es mir immerhin zwischendurch eingefallen, so dass ich meinen Laptop einige Male am Abend ganz abgeschaltet habe. Immerhin einen kleinen Fortschritt, den ich mir beibehalten möchte.
Auch sind wir diese Woche ausnahmsweise beide mit einem Auto herumgefahren. Es war wie gesagt eine Ausnahme, da ich von meinem Vater das Auto ausleihen konnte, weil er in den Ferien ist. Ein kleiner Luxus, der ich mir trotz meiner „achtsamen Woche“ leisten wollte…
Ansonsten sind mir auch positive Dinge aufgefallen, wie beispielsweise, dass wir das Licht eigentlich immer nur dort eingeschaltet haben, wo wir uns befinden, dass wir das Wasser während des Zähneputzens nie laufen lassen und dass wir unseren Müll so trennen, wie es sich gehört.
Dies sind alles Dinge, die mir schon immer wichtig waren und die ich auch in Zukunft bestimmt beibehalten werde!
Donnerstag, 12. März 2009
Achtsam durch die Welt
Der Blogauftrag dieser Woche lautete, unsere Mitmenschen und die Natur genauer zu beobachten und achtsamer wahrzunehmen. Deswegen habe ich mit vorgenommen, meine Familienmitglieder genauer zu beobachten, wie sie ihren Alltag bewältigen.
Wir sind uns den Luxus, der uns alle umgibt, gewohnt. Wasserhahn auf, Licht und Fernseher an. Eine absolute Selbstverständlichkeit für uns. Aber wissen wir es auch zu schätzen und versuchen damit sparsam umzugehen?
Meine Mutter sagte mir als kleines Kind immer wieder: „Stell das Licht aus, wenn du aus dem Zimmer gehst!“ Dies ist mir bis heute geblieben. Jedoch ist dies bei meiner Schwester leider nicht der Fall. Mit ist aufgefallen, dass in jedem Raum, in welchem sie gewesen war, das Licht brennt und ich sie dann immer ausschalten muss. Weiter ist mir aufgefallen, dass meine Mutter, wenn sie zum Beispiel die Küche putzt, immer das Wasser laufen lässt, obwohl sie gerade dabei ist, den Herd zu reinigen. Wenn ich dann den Wasserhahn zudrehte, regte sie sich darüber auf, weil sie ihn immer wieder öffnen muss.
Ich muss sagen, dass mir solche Dinge nicht erst auffallen, seit dem ich diesen Auftrag bekommen habe. Oft habe ich schon beobachtet, wie Freunde von mir den Laptop am Kabel gehängt haben und er den ganzen Tag läuft, ohne dass er benutz wird, oder dass überhaupt jemand zu Hause ist. Und wenn man sie darauf aufmerksam macht, ist die Reaktion oft mit Gleichgültigkeit zu vergleichen – eben, der Luxus ist eine Selbstverständlichkeit …
Wir sind uns den Luxus, der uns alle umgibt, gewohnt. Wasserhahn auf, Licht und Fernseher an. Eine absolute Selbstverständlichkeit für uns. Aber wissen wir es auch zu schätzen und versuchen damit sparsam umzugehen?
Meine Mutter sagte mir als kleines Kind immer wieder: „Stell das Licht aus, wenn du aus dem Zimmer gehst!“ Dies ist mir bis heute geblieben. Jedoch ist dies bei meiner Schwester leider nicht der Fall. Mit ist aufgefallen, dass in jedem Raum, in welchem sie gewesen war, das Licht brennt und ich sie dann immer ausschalten muss. Weiter ist mir aufgefallen, dass meine Mutter, wenn sie zum Beispiel die Küche putzt, immer das Wasser laufen lässt, obwohl sie gerade dabei ist, den Herd zu reinigen. Wenn ich dann den Wasserhahn zudrehte, regte sie sich darüber auf, weil sie ihn immer wieder öffnen muss.
Ich muss sagen, dass mir solche Dinge nicht erst auffallen, seit dem ich diesen Auftrag bekommen habe. Oft habe ich schon beobachtet, wie Freunde von mir den Laptop am Kabel gehängt haben und er den ganzen Tag läuft, ohne dass er benutz wird, oder dass überhaupt jemand zu Hause ist. Und wenn man sie darauf aufmerksam macht, ist die Reaktion oft mit Gleichgültigkeit zu vergleichen – eben, der Luxus ist eine Selbstverständlichkeit …
Ich habe mir diese Woche vorgenommen, die Natur achtsamer wahrzunehmen. Und zwar an Orten, wo man nicht als erstes nach der Natur sucht, beispielsweise im Zug, am Bahnhof, auf der Strasse oder in der Stadt. Es ist erstaunlich, was man bei näherer Betrachtung alles entdeckt.
So habe ich mich beispielsweise am Dienstag nach der Schule auf den Weg nach St. Gallen gemacht. Als ich in den Zug stieg, nahm ich mir vor, die Natur diesmal bewusster und achtsamer wahrzunehmen. Der Zug ist wohl nicht der ideale Ort, um die Natur wirklich zu achten. Bäume, Wiesen, Landschaften und Wälder flitzen vorbei am Auge. Trotzdem gelang es mir, Dinge zu sehen, denen ich bis anhin keine Beachtung schenkte. An einem Waldrand blüten bereits Schneeglöckchen, die Äste einer grossen Linde bewegten sich langsam im Wind und die Farbe des Himmels schien intensiver als sonst.
Als ich aus dem Zug ausstieg bliess mir ein kalter Wind um die Ohren. Wie durch Zufall entdeckte ich auf dem gegenüberliegenden Gleis ein winziges Mäuschen. Als hätte es gewusst, dass ich gerade meinem "Die-Natur-in-der-Stadt-entdecken-Achsamkeits-Blogauftrag" nachspüre. Was es wohl zu Essen gibt auf den Gleisen?
Ich ging weiter, entdeckte wunderschöne Bäume, Gräser, die zwischen Pflastersteinen in die Höhe ragten und hörte Vögel pfeifen und zwitschern. Und all dies neben dem Lärm des Bahnhofes, den Abgasen der Autos, den vorbeieilenden Menschen, schreienden Kindern und hupenden Autos...
Was ein einziger Gedanke alles auslöst...
So habe ich mich beispielsweise am Dienstag nach der Schule auf den Weg nach St. Gallen gemacht. Als ich in den Zug stieg, nahm ich mir vor, die Natur diesmal bewusster und achtsamer wahrzunehmen. Der Zug ist wohl nicht der ideale Ort, um die Natur wirklich zu achten. Bäume, Wiesen, Landschaften und Wälder flitzen vorbei am Auge. Trotzdem gelang es mir, Dinge zu sehen, denen ich bis anhin keine Beachtung schenkte. An einem Waldrand blüten bereits Schneeglöckchen, die Äste einer grossen Linde bewegten sich langsam im Wind und die Farbe des Himmels schien intensiver als sonst.
Als ich aus dem Zug ausstieg bliess mir ein kalter Wind um die Ohren. Wie durch Zufall entdeckte ich auf dem gegenüberliegenden Gleis ein winziges Mäuschen. Als hätte es gewusst, dass ich gerade meinem "Die-Natur-in-der-Stadt-entdecken-Achsamkeits-Blogauftrag" nachspüre. Was es wohl zu Essen gibt auf den Gleisen?
Ich ging weiter, entdeckte wunderschöne Bäume, Gräser, die zwischen Pflastersteinen in die Höhe ragten und hörte Vögel pfeifen und zwitschern. Und all dies neben dem Lärm des Bahnhofes, den Abgasen der Autos, den vorbeieilenden Menschen, schreienden Kindern und hupenden Autos...
Was ein einziger Gedanke alles auslöst...
Achtsam sein und bleiben
Ich habe mir lange überlegt, was für mich „Achtsamkeit“ bedeutet. Bedeutet es, alles um sich herum wahrzunehmen, es zu hinterfragen, darüber nachzudenken? Wenn es so ist, dann gehe ich schon ziemlich achtsam durchs Leben.
In dieser Woche habe ich mir vorgenommen, besonders meine persönlichen Luxusgüter achtsamer wahrzunehmen. Ganz selbstverständlich drehe ich jeden Morgen den Wasserhahn auf, aus dem frisches, sauberes Wasser fliesst – reinster Luxus (den ich habe auf Reisen schon anderes erlebt…). Sogar zum Spülen der Toilette wird dieses saubere Wasser benutzt! Da frage ich mich manchmal, weshalb. Denn wir trinken wohl kaum aus der Toilette. Daher könnte für die Toilette auch weniger hochwertiges Wasser benutzt werden, oder nicht?
Wenn ich Lust habe, irgendwo hin zu gehen, sitze ich einfach ins Auto und fahre los. Ich bin völlig frei darin, wann ich gehen will und wohin – das ist ein grosser Luxus für mich. Doch ich muss zugeben, jedes Mal wenn ich das Auto nehme, denke ich darüber nach, dass dies für die Umwelt nicht gut ist. Ich mache es dann aber trotzdem (ein Widerspruch, ich weiss…).
Ich erachte es als wichtig, achtsam zu sein und zu bleiben. So nimmt man Vieles um sich erst richtig wahr. Doch ich bin mir nicht sicher, ob es nur reicht, achtsam zu sein. Gerade in Bezug auf die Umwelt ist auch Handeln wichtig (wofür ich allerdings auch nicht das Beste Vorbild bin…).
In dieser Woche habe ich mir vorgenommen, besonders meine persönlichen Luxusgüter achtsamer wahrzunehmen. Ganz selbstverständlich drehe ich jeden Morgen den Wasserhahn auf, aus dem frisches, sauberes Wasser fliesst – reinster Luxus (den ich habe auf Reisen schon anderes erlebt…). Sogar zum Spülen der Toilette wird dieses saubere Wasser benutzt! Da frage ich mich manchmal, weshalb. Denn wir trinken wohl kaum aus der Toilette. Daher könnte für die Toilette auch weniger hochwertiges Wasser benutzt werden, oder nicht?
Wenn ich Lust habe, irgendwo hin zu gehen, sitze ich einfach ins Auto und fahre los. Ich bin völlig frei darin, wann ich gehen will und wohin – das ist ein grosser Luxus für mich. Doch ich muss zugeben, jedes Mal wenn ich das Auto nehme, denke ich darüber nach, dass dies für die Umwelt nicht gut ist. Ich mache es dann aber trotzdem (ein Widerspruch, ich weiss…).
Ich erachte es als wichtig, achtsam zu sein und zu bleiben. So nimmt man Vieles um sich erst richtig wahr. Doch ich bin mir nicht sicher, ob es nur reicht, achtsam zu sein. Gerade in Bezug auf die Umwelt ist auch Handeln wichtig (wofür ich allerdings auch nicht das Beste Vorbild bin…).
Beitrag 4: Der Frühling naht!
Laut dem Blogauftrag für diese Woche, sind wir aufgefordert worden die Natur und unsere Mitmenschen achtsamer wahrzunehmen. Ich habe also nun versucht meine Wahrnehmung zu schärfen.
Da wir ja nun schon Mittag März haben und es draussen noch gar nicht nach Frühling aussieht, habe ich mich in der Natur auf die Suche nach den ersten Frühlingsboten gemacht. Zu meinem Erstaunen bin ich dann auch fündig geworden. Als ich nach draussen trat, habe ich zuerst einmal meine Ohren gespitzt. So vernahm ich das Gezwitscher der Vögel, dieses gab mir neue Hoffnung.
Bei meinem Pferd angekommen, nahm ich es heraus, um es zu putze, wie ich es vor jedem Ausritt mache. Es kamen mir unendlich viele Haare entgegen, mein Vierbeiner ist nun auch der Ansicht, dass die wärmeren Tag nicht mehr auf sich warten lassen sollten.
Nach ein paar Schritten hoch zu Pferd näherten wir uns den Gemüsefeldern, welche im Sommer geerntet werden konnten. Doch schon zu dieser Jahreszeit war der Bauer damit beschäftig, das Brachland aufzulockern und die ersten Samen auszusäen. Auf dem Maisfeld waren schon die ersten Keimling zu sehen, diese waren jedoch noch sehr winzig und verletzlich. Es ist wirklich erstaunlich, wenn man bedenkt, dass aus ihnen mal bis zu zwei Meter hohe Pflanzen heranwachsen werden.
Als ich mich dem Wald näherte, konnte ich Schneeglöckchen erblicken. Diese überbrachten mir endgültig die Botschaft vom herannahenden Frühling! Ich bin nun sehr zuversichtlich, dass bald sonnenreichere Tage auf uns zukommen werden.
Da wir ja nun schon Mittag März haben und es draussen noch gar nicht nach Frühling aussieht, habe ich mich in der Natur auf die Suche nach den ersten Frühlingsboten gemacht. Zu meinem Erstaunen bin ich dann auch fündig geworden. Als ich nach draussen trat, habe ich zuerst einmal meine Ohren gespitzt. So vernahm ich das Gezwitscher der Vögel, dieses gab mir neue Hoffnung.
Bei meinem Pferd angekommen, nahm ich es heraus, um es zu putze, wie ich es vor jedem Ausritt mache. Es kamen mir unendlich viele Haare entgegen, mein Vierbeiner ist nun auch der Ansicht, dass die wärmeren Tag nicht mehr auf sich warten lassen sollten.
Nach ein paar Schritten hoch zu Pferd näherten wir uns den Gemüsefeldern, welche im Sommer geerntet werden konnten. Doch schon zu dieser Jahreszeit war der Bauer damit beschäftig, das Brachland aufzulockern und die ersten Samen auszusäen. Auf dem Maisfeld waren schon die ersten Keimling zu sehen, diese waren jedoch noch sehr winzig und verletzlich. Es ist wirklich erstaunlich, wenn man bedenkt, dass aus ihnen mal bis zu zwei Meter hohe Pflanzen heranwachsen werden.
Als ich mich dem Wald näherte, konnte ich Schneeglöckchen erblicken. Diese überbrachten mir endgültig die Botschaft vom herannahenden Frühling! Ich bin nun sehr zuversichtlich, dass bald sonnenreichere Tage auf uns zukommen werden.
Sonntag, 8. März 2009
1. Rückmeldung
Liebe Studierende
Mit grossen Interesse habe ich Ihre oftmals gehaltvollen und informativen Beiträge gelesen! Ich werde chronologisch dazu kurz Stellung nehmen:
Woche 1
Der Footprint wurde von Ihnen als ein sehr anschaulich und einfach zu bedienendes Tool bewertet. Trotzdem schaffen es die durchschnittlich 2.3 verbrauchten Erden nicht, mehr als nur Erschrecken zu provozieren. Den meisten von Ihnen ist bewusst, dass das grösste Sparpotenzial im Wohnen, genauer gesagt im Heizen liegt. Leider stimmt es, dass Änderungen in diesem Sektor mit (meist) grossem finanziellem Aufwand verbunden sind. Dennoch kann jede/r mitsparen helfen, auch bei einer Ölheizung und einer konventionellen Warmwassererzeugung! Zum Beispiel durch kurzes, komplettes Öffnen der Fenster zwecks Lüftung, anstelle von halbtägig gekippten Fenstern, Reduzierung der Raumtemperatur um 1-2 Grad und dafür einen etwas dickeren Pulli, Abstellen des Duschwassers während des Einseifens, ... Übrigens, eine voll beladene Geschirrspülmaschine der Klasse A spart ca. 70% des Wasserverbrauchs und ca.55 % des Energieverbrauchs gegenüber dem Spülen von Hand (siehe http://www.oekotopten.lu/index.php?page=wasch).
Woche 2
Mir fiel oftmals geäusserte Hilflosigkeit (offen oder zwischen den Zeilen) auf, bezüglich der Klimaerwärmung. Sie sagen, es müsse "von oben" "unbedingt reagiert" werden – das ist in jeder Hinsicht ein passiver Satz. Ich verstehe dies zwar, aber möchte Ihnen mit einem Zitat antworten: "The only thing necessery for the triumph of evil is for good men to do nothing" (Edmund Burke, 1729-1797, Schriftsteller, Politiker und Philosoph). Oder anders gesagt, wenn wir alle wegschauen, kommt die Katastrophe garantiert.
Zum Thema Glühbirne einige Erläuterungen:
Auszug aus dem Faktenblatt 5 Bundesamt für Energie BFE 21.2.2008:
„… Marktzulassung nur noch für Klassen A –E bis 2012. Daraus leitet sich das Verbot der Energieklassen F und G für Leuchtmittel ab.
… Das Verbot der Energieklassen F und G ist die erste Stufe von Verordnungen…
Die zweite Stufe wird das Verbot der Glühlampen der Energieklasse E sein.
Die Übergangsfrist startet am 1.1.2010. Die Verordnung ist per 1.1.2012 zu erwarten.
Die Energieklasse E beinhaltet alle Standardglühlampen (z.B. 60W matt und klar).“
http://www.osram.ch/osram_ch/DE/Events_Aktivitaeten/Gluehlampenverbot/pdf_/Gluehlampenverbot_Schweiz.pdf
http://www.slg.ch/pdf/AllgInfo_MALampen_0812171.pdf
Sie haben mehrfach von „Abfallglühlampen“ geschrieben – dasselbe Paradoxon zeigt sich im Aufruf, alte Fahrzeuge „abzugeben“ und dafür vergünstigt einen sparsameren Neuwagen zu erwerben (Verschrottungsprämie, wie sie die BRD zahlt). Da die benötigte Energie, um ein Auto herzustellen, zwischen 12’800 und 25’600 Liter Öl beträgt, ist dieser „Tausch“-Ansatz aus nachhaltiger, ökologischer Sicht völlig irrsinnig.
Woche 3
Ich teile Ihre Meinungen, wonach Schokolade/Bananen/(Kaffee) hervorragende Themen sind, um den Schülerinnen und Schülern den Zugang zur Nachhaltigkeit mittels eines ihnen vertrauten Lebensmittels zu ermöglichen. In einem der Kommentare habe ich gelesen, dass sich betreffende Schreiberin fragte, warum diese Produkte so billig sind. Die Gründe hierfür sind:
- sehr günstiger Treibstoff, daher fast kostenloser Transport/Banane/kg Kaffee, ..
- ausbeutende Löhne
- riesige Anbauflächen (grosse Mengen sind immer günstiger in Produktion und Verarbeitung) vgl. zur Schweiz
- grosse Konkurrenz und Abhängigkeit von den Konsumländern, da oft ganze Wirtschaft auf wenige Exportgüter gestützt ist.
Ich freue mich auf Ihre nächsten Beiträge!
Mit grossen Interesse habe ich Ihre oftmals gehaltvollen und informativen Beiträge gelesen! Ich werde chronologisch dazu kurz Stellung nehmen:
Woche 1
Der Footprint wurde von Ihnen als ein sehr anschaulich und einfach zu bedienendes Tool bewertet. Trotzdem schaffen es die durchschnittlich 2.3 verbrauchten Erden nicht, mehr als nur Erschrecken zu provozieren. Den meisten von Ihnen ist bewusst, dass das grösste Sparpotenzial im Wohnen, genauer gesagt im Heizen liegt. Leider stimmt es, dass Änderungen in diesem Sektor mit (meist) grossem finanziellem Aufwand verbunden sind. Dennoch kann jede/r mitsparen helfen, auch bei einer Ölheizung und einer konventionellen Warmwassererzeugung! Zum Beispiel durch kurzes, komplettes Öffnen der Fenster zwecks Lüftung, anstelle von halbtägig gekippten Fenstern, Reduzierung der Raumtemperatur um 1-2 Grad und dafür einen etwas dickeren Pulli, Abstellen des Duschwassers während des Einseifens, ... Übrigens, eine voll beladene Geschirrspülmaschine der Klasse A spart ca. 70% des Wasserverbrauchs und ca.55 % des Energieverbrauchs gegenüber dem Spülen von Hand (siehe http://www.oekotopten.lu/index.php?page=wasch).
Woche 2
Mir fiel oftmals geäusserte Hilflosigkeit (offen oder zwischen den Zeilen) auf, bezüglich der Klimaerwärmung. Sie sagen, es müsse "von oben" "unbedingt reagiert" werden – das ist in jeder Hinsicht ein passiver Satz. Ich verstehe dies zwar, aber möchte Ihnen mit einem Zitat antworten: "The only thing necessery for the triumph of evil is for good men to do nothing" (Edmund Burke, 1729-1797, Schriftsteller, Politiker und Philosoph). Oder anders gesagt, wenn wir alle wegschauen, kommt die Katastrophe garantiert.
Zum Thema Glühbirne einige Erläuterungen:
Auszug aus dem Faktenblatt 5 Bundesamt für Energie BFE 21.2.2008:
„… Marktzulassung nur noch für Klassen A –E bis 2012. Daraus leitet sich das Verbot der Energieklassen F und G für Leuchtmittel ab.
… Das Verbot der Energieklassen F und G ist die erste Stufe von Verordnungen…
Die zweite Stufe wird das Verbot der Glühlampen der Energieklasse E sein.
Die Übergangsfrist startet am 1.1.2010. Die Verordnung ist per 1.1.2012 zu erwarten.
Die Energieklasse E beinhaltet alle Standardglühlampen (z.B. 60W matt und klar).“
http://www.osram.ch/osram_ch/DE/Events_Aktivitaeten/Gluehlampenverbot/pdf_/Gluehlampenverbot_Schweiz.pdf
http://www.slg.ch/pdf/AllgInfo_MALampen_0812171.pdf
Sie haben mehrfach von „Abfallglühlampen“ geschrieben – dasselbe Paradoxon zeigt sich im Aufruf, alte Fahrzeuge „abzugeben“ und dafür vergünstigt einen sparsameren Neuwagen zu erwerben (Verschrottungsprämie, wie sie die BRD zahlt). Da die benötigte Energie, um ein Auto herzustellen, zwischen 12’800 und 25’600 Liter Öl beträgt, ist dieser „Tausch“-Ansatz aus nachhaltiger, ökologischer Sicht völlig irrsinnig.
Woche 3
Ich teile Ihre Meinungen, wonach Schokolade/Bananen/(Kaffee) hervorragende Themen sind, um den Schülerinnen und Schülern den Zugang zur Nachhaltigkeit mittels eines ihnen vertrauten Lebensmittels zu ermöglichen. In einem der Kommentare habe ich gelesen, dass sich betreffende Schreiberin fragte, warum diese Produkte so billig sind. Die Gründe hierfür sind:
- sehr günstiger Treibstoff, daher fast kostenloser Transport/Banane/kg Kaffee, ..
- ausbeutende Löhne
- riesige Anbauflächen (grosse Mengen sind immer günstiger in Produktion und Verarbeitung) vgl. zur Schweiz
- grosse Konkurrenz und Abhängigkeit von den Konsumländern, da oft ganze Wirtschaft auf wenige Exportgüter gestützt ist.
Ich freue mich auf Ihre nächsten Beiträge!
Donnerstag, 5. März 2009
Der Weg der Schokolade
Es soll mir Mal jemand sagen, was es besseres gibt, als ein leckeres Stück Schokolade! Ich könnte bestimmt nicht ohne leben. Daher wollte ich wissen, welche Schritte gemacht werden müssen, bis die Schokolade bei mir ist.
Die Kakaobäume werden hauptsächlich in Mittel- und Südamerika und in einigen Regionen von Afrika und Asien angepflanzt. Zuerst werden die reifen Früchte von Männern von den 2-3m hohen Bäumen geschnitten. Frauen und Kinder schneiden dann die Früchte auf, nehmen die Bohnen heraus und lassen diese Fermentieren und dann an der Sonne trocknen. Danach werden die Bohnen auf Lastwagen transportiert und in die Nähe des Hafens gefahren. Dort werden sie zuerst kontrolliert und dann in Leinensäcke gefüllt und für die Reise nach Nordamerika und Europa bereit gemacht. Sobald die Bohnen in den Fabriken eintreffen, werden sie von Spezialisten untersucht, ob sie richtig fermentiert worden sind, denn nur wenn dies der Fall ist, können sie für die Produktion von Schokolade verwendet werden. Sie werden gereinigt, geschält und dann geröstet. Die Bohnen werden in großen Kakaomühlen zu einem dickflüssigen Brei, der Kakaomasse zermahlen. Aus Kakaomasse wird schließlich Schokolade gemacht. Je nach dem, was es für eine Schokolade werden soll, mischt man Zutaten dazu und lässt sie stundenlang rühren. Diesem Vorgang sagt man Conchieren. Dadurch wird die Schokolade ganz geschmeidig. Diese Maschine wurde vom Schweizer Chocolatier Conche erfunden. Danach wir die flüssige Schokolade in Formen gegossen und verpackt. Mitarbeiter der Fabriken kontrollieren, ob die Produktionen fehlerfrei sind. Wenn dies nicht der Fall ist, nehmen sie die missratenen Produkte heraus. Die Schokoladen werden dann in die einzelnen Läden transportiert, wo ich sie dann endlich kaufen kann!
Ich achte stark darauf, dass die Schokoladen, welche ich kaufe, aus den Fairen Handel stammen, denn so kann ich sicher gehen, dass vor allem der Lohn der Bauern gewährleistet ist. Es ist unglaublich zu sehen, wie viele Etappen für die Schokoladenproduktion benötigt werden.
Die Kakaobäume werden hauptsächlich in Mittel- und Südamerika und in einigen Regionen von Afrika und Asien angepflanzt. Zuerst werden die reifen Früchte von Männern von den 2-3m hohen Bäumen geschnitten. Frauen und Kinder schneiden dann die Früchte auf, nehmen die Bohnen heraus und lassen diese Fermentieren und dann an der Sonne trocknen. Danach werden die Bohnen auf Lastwagen transportiert und in die Nähe des Hafens gefahren. Dort werden sie zuerst kontrolliert und dann in Leinensäcke gefüllt und für die Reise nach Nordamerika und Europa bereit gemacht. Sobald die Bohnen in den Fabriken eintreffen, werden sie von Spezialisten untersucht, ob sie richtig fermentiert worden sind, denn nur wenn dies der Fall ist, können sie für die Produktion von Schokolade verwendet werden. Sie werden gereinigt, geschält und dann geröstet. Die Bohnen werden in großen Kakaomühlen zu einem dickflüssigen Brei, der Kakaomasse zermahlen. Aus Kakaomasse wird schließlich Schokolade gemacht. Je nach dem, was es für eine Schokolade werden soll, mischt man Zutaten dazu und lässt sie stundenlang rühren. Diesem Vorgang sagt man Conchieren. Dadurch wird die Schokolade ganz geschmeidig. Diese Maschine wurde vom Schweizer Chocolatier Conche erfunden. Danach wir die flüssige Schokolade in Formen gegossen und verpackt. Mitarbeiter der Fabriken kontrollieren, ob die Produktionen fehlerfrei sind. Wenn dies nicht der Fall ist, nehmen sie die missratenen Produkte heraus. Die Schokoladen werden dann in die einzelnen Läden transportiert, wo ich sie dann endlich kaufen kann!
Ich achte stark darauf, dass die Schokoladen, welche ich kaufe, aus den Fairen Handel stammen, denn so kann ich sicher gehen, dass vor allem der Lohn der Bauern gewährleistet ist. Es ist unglaublich zu sehen, wie viele Etappen für die Schokoladenproduktion benötigt werden.
Bis die Banane bei mir ist...
Ich beisse gerne in eine richtig reife Banane. Deshalb schaue ich mir mal genauer an, was es denn alles braucht, bis die Banane im Ladenregal liegt.
Die Banane wird hauptsächlich in Mittel- und Südamerika angebaut. Zwei Männer sind notwendig, um das etwa 35 bis 50 Kilo schwere Bananenbüschel zu ernten. Alle sechzig bis hundert Meter durchziehen Seilbahnen die Plantagen und bringen die grünen Büschel (Bananen werden grün geerntet) zur Packstation der Plantage.
Sobald die geernteten Bananenbüschel die Verpackungsstation erreicht haben, beginnt eine gründliche und behutsame „Reisevorbereitung“. Zunächst wird die Qualität der Bananen beurteilt.
Danach werden die einzelnen „Hände“ von den Büscheln geschnitten und in ein Wasserbad gelegt. Das Ausbluten der Banane an der Schnittstelle muss durch kaltes Wasser gestoppt werden, da der enthaltene Latex in der Schale wichtig für eine gleichmässige Nachreife ist. Von der Packstationen geht der Transport sofort in den Hafen.
Im Hafen warten für den Transport nach Europa spezielle „Bananendampfer“. Der mit der Ernte beginnende Reifeprozess wird im Frachtraum der modernen Transportschiffe in einen sogenannten Schlafzustand versetzt.
In Europa kommen die Bananen zur Reifung in die Reifekammer. Sobald sich die Grünfärbung auf die Spitzen der Frucht zurückzieht, ist die Banane zum Verzehr geeignet. Somit gelangen die Bananen in den Laden, wo sie der Konsument/die Konsumentin kaufen kann.
Es sind viele Schritte notwendig, bis die Banane kaufbereit im Laden ist. Viele verschiedene Personen sind dabei am Prozess beteiligt. Ich kaufe stets nur Bananen, die aus dem fairen Handel kommen. Denn damit ist gewährleistet, dass die Bauern einen gerechten Lohn erhalten.
Die Banane wird hauptsächlich in Mittel- und Südamerika angebaut. Zwei Männer sind notwendig, um das etwa 35 bis 50 Kilo schwere Bananenbüschel zu ernten. Alle sechzig bis hundert Meter durchziehen Seilbahnen die Plantagen und bringen die grünen Büschel (Bananen werden grün geerntet) zur Packstation der Plantage.
Sobald die geernteten Bananenbüschel die Verpackungsstation erreicht haben, beginnt eine gründliche und behutsame „Reisevorbereitung“. Zunächst wird die Qualität der Bananen beurteilt.
Danach werden die einzelnen „Hände“ von den Büscheln geschnitten und in ein Wasserbad gelegt. Das Ausbluten der Banane an der Schnittstelle muss durch kaltes Wasser gestoppt werden, da der enthaltene Latex in der Schale wichtig für eine gleichmässige Nachreife ist. Von der Packstationen geht der Transport sofort in den Hafen.
Im Hafen warten für den Transport nach Europa spezielle „Bananendampfer“. Der mit der Ernte beginnende Reifeprozess wird im Frachtraum der modernen Transportschiffe in einen sogenannten Schlafzustand versetzt.
In Europa kommen die Bananen zur Reifung in die Reifekammer. Sobald sich die Grünfärbung auf die Spitzen der Frucht zurückzieht, ist die Banane zum Verzehr geeignet. Somit gelangen die Bananen in den Laden, wo sie der Konsument/die Konsumentin kaufen kann.
Es sind viele Schritte notwendig, bis die Banane kaufbereit im Laden ist. Viele verschiedene Personen sind dabei am Prozess beteiligt. Ich kaufe stets nur Bananen, die aus dem fairen Handel kommen. Denn damit ist gewährleistet, dass die Bauern einen gerechten Lohn erhalten.
Dienstag, 3. März 2009
Vernetzungen entdecken
Ich habe lange hin und her überlegt, welches Gut ich auswählen möchte. Zum Schluss ist meine Wahl auf die Milch gefallen. Dies aus dem einfachen Grund, dass ich die Milch täglich konsumiere. Nun, wer ist alles daran beteiligt, dass ich jeden Morgen frische Milch konsumieren kann? Wenn ich mal bei der Kuh beginne, welche die Milch produziert, darf ich nicht vergessen, den Bauern aufzuführen, welcher täglich bemüht ist, seine Kühe mit Futter zu versorgen. Wenn man noch weitergehen würde, wäre es auch notwendig die Futterfabrikanten aufzuführen. Denn nebst dem saftigen Gras, welches die Kühe einnehmen, braucht es auch noch Zusatzfutter. Ich fahre nun mit dem Bauern fort, welcher die Kühe melkt und diese Milch in grossen Gefässen sammelt, um diese dann an Fabriken oder an die Molkerei weiterzuleiten. In den Fabriken wird die Milch teilweise entrahmt und „gesäubert“, anschliessend werden diese unterschiedlichen Milchsorten in Flaschen, Tüten, Tetra-Packungen etc. abgefüllt. Als nächstes muss dann gewährleistet werden, dass die Produkte in den Fabriken in die Läden gebracht werden, damit ich diese dann frühmorgens geniessen kann.
Ich denke beim diesem Beispiel werden alle Arbeitskräfte ausreichend entlohnt, dies vor allem, weil die Milch ein Produkt ist, welches ausschliesslich in der Schweiz „produziert“ wird. Bei anderen Produkten, wie beispielweise beim Kaffee sieht es bestimmt ganz anders aus. Ich ziehe für mich den Schluss, dass ich im Allgemeinen versuchen möchte, die Güter bewusster zu konsumieren, auch wenn bei uns in den Läden ein enormes Überangebot vorherrscht.
Tamara Alder
Ich denke beim diesem Beispiel werden alle Arbeitskräfte ausreichend entlohnt, dies vor allem, weil die Milch ein Produkt ist, welches ausschliesslich in der Schweiz „produziert“ wird. Bei anderen Produkten, wie beispielweise beim Kaffee sieht es bestimmt ganz anders aus. Ich ziehe für mich den Schluss, dass ich im Allgemeinen versuchen möchte, die Güter bewusster zu konsumieren, auch wenn bei uns in den Läden ein enormes Überangebot vorherrscht.
Tamara Alder
Montag, 2. März 2009
Von der Kakaofrucht zur Linth-Schokolade
Besonders im Winter esse ich gerne und viel Schokolade. Doch wer hat alles für mich gearbeitet, damit ich dieses Stück Schokolade geniessen kann?
Der lange Weg des Kakao von der Frucht bis zur Schokolade beginnt in den gleichmäßig warmen und feuchten Zonen der Tropen. Dort wächst die Kakaofrucht am Stamme des Kakaobaumes. Wenn die Früchte reif sind, werden sie von den Kakaobauern geerntet. Anschliessend werden die Früchte mit Macheten aufgeschlagen und das Fruchtfleisch mit den Bohnen herausgenommen. Das Fruchtfleisch und die Kakaobohnen werden unter Bananenblättern fermentiert und anschliessend an der Sonne getrocknet. Dabei werden sie von Mitarbeitern ständig gewendet. Nach der Fermentation und dem Trocknen werden die Kakaobohnen in grosse Säcke verpackt und an den nächsten Hafen transportiert. Von da gelangen sie mit grossen Transportschiffen nach Europa. Am Ankunftsort werden die Säcke auf Lastwagen verladen. Diese bringen die Kakaobohnen in die Schokoladenfabriken. In der Schokoladenfabrik werden die Bohnen zuerst auf ihre Qualität geprüft und anschliessend mit mehreren Maschinen, welche von verschiedensten Mitarbeitern bedient werden, zu Schokolade verarbeitet. Die fertigen Schokoladeprodukte werden anschliessend mit Lastwagen in die Läden transportiert, welche Schokolade verkaufen. Dort werden die Produkte entgegengenommen und in den Regalen zum Verkauf eingeräumt.
Es ist erstaunlich, wie viele Leute für meine Schokolade gearbeitet haben. Von Kakaobauern, Chauffeuren, Kapitänen, Schiffsarbeitern, Fabrikmitarbeitern, Qualitätskontrolleuren bis hin zu den Verkäuferinnen im Laden. Es ist enorm viel Engagement und Arbeit nötig, damit ich dieses kleine, unscheinbare Stück Schokolade geniessen kann. Ich werde in Zukunft darauf achten, Schokolade sowie auch andere Produkte, wie beispielsweise Kaffee, bewusster zu geniessen. Ebenfalls möchte ich vermehrt Produkte aus dem fairen Handel kaufen, bei welchem alle Beteiligten ansprechend entlöhnt werden.
Besonders im Winter esse ich gerne und viel Schokolade. Doch wer hat alles für mich gearbeitet, damit ich dieses Stück Schokolade geniessen kann?
Der lange Weg des Kakao von der Frucht bis zur Schokolade beginnt in den gleichmäßig warmen und feuchten Zonen der Tropen. Dort wächst die Kakaofrucht am Stamme des Kakaobaumes. Wenn die Früchte reif sind, werden sie von den Kakaobauern geerntet. Anschliessend werden die Früchte mit Macheten aufgeschlagen und das Fruchtfleisch mit den Bohnen herausgenommen. Das Fruchtfleisch und die Kakaobohnen werden unter Bananenblättern fermentiert und anschliessend an der Sonne getrocknet. Dabei werden sie von Mitarbeitern ständig gewendet. Nach der Fermentation und dem Trocknen werden die Kakaobohnen in grosse Säcke verpackt und an den nächsten Hafen transportiert. Von da gelangen sie mit grossen Transportschiffen nach Europa. Am Ankunftsort werden die Säcke auf Lastwagen verladen. Diese bringen die Kakaobohnen in die Schokoladenfabriken. In der Schokoladenfabrik werden die Bohnen zuerst auf ihre Qualität geprüft und anschliessend mit mehreren Maschinen, welche von verschiedensten Mitarbeitern bedient werden, zu Schokolade verarbeitet. Die fertigen Schokoladeprodukte werden anschliessend mit Lastwagen in die Läden transportiert, welche Schokolade verkaufen. Dort werden die Produkte entgegengenommen und in den Regalen zum Verkauf eingeräumt.
Es ist erstaunlich, wie viele Leute für meine Schokolade gearbeitet haben. Von Kakaobauern, Chauffeuren, Kapitänen, Schiffsarbeitern, Fabrikmitarbeitern, Qualitätskontrolleuren bis hin zu den Verkäuferinnen im Laden. Es ist enorm viel Engagement und Arbeit nötig, damit ich dieses kleine, unscheinbare Stück Schokolade geniessen kann. Ich werde in Zukunft darauf achten, Schokolade sowie auch andere Produkte, wie beispielsweise Kaffee, bewusster zu geniessen. Ebenfalls möchte ich vermehrt Produkte aus dem fairen Handel kaufen, bei welchem alle Beteiligten ansprechend entlöhnt werden.
Wie der Kaffee in meine Tasse kommt...
Da ich zwischendurch gerne einen Kaffee geniesse, habe ich mich heute damit auseinander gesetzt, wie der Kaffee schlussendlich in meine Tasse kommt bzw. welcher Weg zurück gelegt werden muss. Um genaue Informationen herauszufinden, habe ich mich im Internet schlau gemacht.
Der Ursprung unseres Kaffees beginnt natürlich auf den Plantagen in Südamerika. Die Arbeitsabläufe auf den Kaffeeplantagen sind streng durchorganisiert. Zuerst werden Sämlinge herangezogen. Ein Jahr lang brauchen die jungen Pflänzchen dann sorgfältige Pflege, danach werden sie auf andere Felder verpflanzt.
Nach 4 Jahren kann das erste Mal geerntet werden. Verschlossen in den Kaffeefrüchten (Kaffeekirschen) befinden sich die Bohnen. Diese müssen also vorsichtig herausgeholt werden. Danach werden die Bohnen gewaschen und getrocknet. Ist dieser Vorgang abgeschlossen, werden die schlechten Bohnen aussortiert, die anderen werden zum Export freigegeben.
Mit einem Frachter werden die Kaffeebohnen in die verschiedenen Länder auf der ganzen Welt exportiert. Sind diese im Verkaufsland angekommen, werden sie geprüft und weiterverarbeitet. Denn erst durch die Röstung entsteht das von uns bekannte Heissgetränk.
Ist der Kaffee soweit fertig, wird er abgepackt und in die verschiedenen Verkaufsläden gebracht. Dort kommt das fertige Produkt in die Regale und kann gekauft werden.
Damit der Kaffee schlussendlich also in meine Tasse kommt, waren folgende Arbeitskräfte daran beteiligt: Kaffeepflanzer, Kaffeeernter, Chauffeure, Kapitäne, Fabrikarbeiter/innen, Prüfer, Verkäufer/innen….
Eigentlich ist es erstaunlich, wie wenig man für Kaffee bezahlt, wenn man bedenkt, wie viel Arbeit dahinter steckt. Daher möchte ich bewusst darauf achten, mehr Faire-Trade Produkte zu kaufen, bei welchen ich weiss, dass alle Beteiligten entsprechend entlöhnt werden….
Der Ursprung unseres Kaffees beginnt natürlich auf den Plantagen in Südamerika. Die Arbeitsabläufe auf den Kaffeeplantagen sind streng durchorganisiert. Zuerst werden Sämlinge herangezogen. Ein Jahr lang brauchen die jungen Pflänzchen dann sorgfältige Pflege, danach werden sie auf andere Felder verpflanzt.
Nach 4 Jahren kann das erste Mal geerntet werden. Verschlossen in den Kaffeefrüchten (Kaffeekirschen) befinden sich die Bohnen. Diese müssen also vorsichtig herausgeholt werden. Danach werden die Bohnen gewaschen und getrocknet. Ist dieser Vorgang abgeschlossen, werden die schlechten Bohnen aussortiert, die anderen werden zum Export freigegeben.
Mit einem Frachter werden die Kaffeebohnen in die verschiedenen Länder auf der ganzen Welt exportiert. Sind diese im Verkaufsland angekommen, werden sie geprüft und weiterverarbeitet. Denn erst durch die Röstung entsteht das von uns bekannte Heissgetränk.
Ist der Kaffee soweit fertig, wird er abgepackt und in die verschiedenen Verkaufsläden gebracht. Dort kommt das fertige Produkt in die Regale und kann gekauft werden.
Damit der Kaffee schlussendlich also in meine Tasse kommt, waren folgende Arbeitskräfte daran beteiligt: Kaffeepflanzer, Kaffeeernter, Chauffeure, Kapitäne, Fabrikarbeiter/innen, Prüfer, Verkäufer/innen….
Eigentlich ist es erstaunlich, wie wenig man für Kaffee bezahlt, wenn man bedenkt, wie viel Arbeit dahinter steckt. Daher möchte ich bewusst darauf achten, mehr Faire-Trade Produkte zu kaufen, bei welchen ich weiss, dass alle Beteiligten entsprechend entlöhnt werden….
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