Tagesschau, 23. Februar
In der Tagesschau vom Montag wurde ein Beitrag zum Thema ökologische Motoren für Fahrzeuge gezeigt. Die Empa entwickelt und optimiert in diesem Zusammenhang Motoren, die bis zu 40 Prozent weniger CO2 ausstossen sollen. Im Weiteren sollen alternative Energiequellen, wie zum Beispiel Wasserstoff eingesetzt werden.
Wenn überwiegend oder gar flächendeckend solche Motoren zum Einsatz kämen, dann fände ich dies einen wichtigen Meilenstein im Kampf gegen die CO2-Emission. Damit könnte im Bereich der Mobilität viel Ausstoss an Schadstoffen vermindert werden.
www.tagblatt.ch, 26. Februar
In der Online Ausgabe vom Tagblatt fand ich einen Bericht unter dem Titel „Mobility lanciert Erdgasauto“. Zusammen mit den St. Galler Stadtwerken will die Mobility-Sektion St. Gallen-Appenzell als schweizweite Neuheit Erdgasautos in ihre Flotte aufnehmen. Geplant ist, dass man im Laufe des Jahres mit zwei Fahrzeugen beginnt. Funktioniert das Modell, sollen weitere Fahrzeuge hinzukommen. Erdgasautos sind „sauberer“ als Benziner und Dieselautos, denn ihr CO2-Ausstoss ist 25 Prozent tiefer. Kommt - wie bei den St. Galler Tankstellen - noch hinzu, dass 20 Prozent Biogas im Gas drin ist, senkt sich der CO2-Ausstoss um 40 Prozent.
Ich finde es eine gute Sache, dass Mobility ökologische Autos in ihre Flotte aufnimmt. Damit wird auch ein Zeichen gesetzt, dass man beim Autofahren auf umweltfreundlichere Alternativen ausweichen kann. Ich hoffe, in den kommenden Jahren werden solch ökologischere Autos noch vermehrt gefördert.
Donnerstag, 26. Februar 2009
2. Auftrag
Nachhaltige Entwicklung in TV, Radio und Zeitungen
Jeden Abend schaue ich um 20 Uhr die SF Tagesschau. Ich habe daher bewusst auf Nachrichten geachtet, welche mit dem Klimawandel zu tun haben.
In einen Betrag der Tagesschau ging es um das Eisschmelze an den Polen und dass nirgends auf der Welt die Klimaerwärmung dramatischere Folgen haben kann als am Nord- und Südpol. Forscher haben die Eisdichte mit Bohrmaschinen gemessen und dabei herausgefunden, dass in der Antarktis die Gletscher schneller schmelzen, als bislang angenommen worden war. So genau war die Eisdichte noch nie unter die Lupe genommen worden. Es wurde festgestellt, dass die Erwärmung des Südpols viel schneller voran geht, als bislang vermutet worden war. Die Temperatur am Südpol ist in den letzten 50 Jahren um 0,5 Grad gestiegen. In dem neuen Bericht zum Internationalen Polarjahr 2007/08 heisst es, dass eine der Folge des Eisschmelzens der Anstieg des Meeresspiegels sein könnte. Dies wiederum habe Konsequenzen für die ganze Welt, wie zum Beispiel (noch) mehr Naturkatastrophen oder mehr Trockenperioden in Afrika. Anders als angenommen erwärmt sich demnach der gesamte westliche Teil des Kontinents.
Mich hat dieser Bericht sehr beängstigt. Und dabei hat sich, ein Mal mehr, die Frage bei mit gestellt, was ich denn tun kann, um einen bedeutenden Beitrag leisten zu können? Oft fühle ich mich macht- und hilflos in solchen Situationen. Ich glaube, dass ein Schritt zur Veränderung von ganz oben geschehen muss, damit Nachhaltigkeit gewährleistet werden kann!
Tagesschau SF am 25.02.09
Auf der DRS Seite habe ich letzten Dienstag gelesen, dass Italien Atomkraftwerke bauen möchte. Obwohl Italien in den 80er-Jahren durch ein Referendum den Ausstieg aus der Atomernergie veranlasst hatte, versucht die Regierung Berlusconi dies wieder Rückgängig zu machen. Ganze vie neue Reaktoren will er bauen lassen. Sein Argument: Für die Energiesicherheit brauche Italien wieder eigene Reaktoren. Italien hängt bislang erheblich von Energieimporten ab. Wichtigste Lieferanten sind Russland und Algerien.
Dies stösst bei mir auf absolutes Unverständnis. Ich kann nicht verstehen, dass in der heutigen Zeit, in welcher das Thema Klimawandel so präsent ist wie selten, eine Regierung sich für Atomkraftwerke entscheiden kann. Für mich ist das ein gewaltiger Schritt zurück!
www.drs.ch am 24.02.09
Nachhaltige Entwicklung in TV, Radio und Zeitungen
Jeden Abend schaue ich um 20 Uhr die SF Tagesschau. Ich habe daher bewusst auf Nachrichten geachtet, welche mit dem Klimawandel zu tun haben.
In einen Betrag der Tagesschau ging es um das Eisschmelze an den Polen und dass nirgends auf der Welt die Klimaerwärmung dramatischere Folgen haben kann als am Nord- und Südpol. Forscher haben die Eisdichte mit Bohrmaschinen gemessen und dabei herausgefunden, dass in der Antarktis die Gletscher schneller schmelzen, als bislang angenommen worden war. So genau war die Eisdichte noch nie unter die Lupe genommen worden. Es wurde festgestellt, dass die Erwärmung des Südpols viel schneller voran geht, als bislang vermutet worden war. Die Temperatur am Südpol ist in den letzten 50 Jahren um 0,5 Grad gestiegen. In dem neuen Bericht zum Internationalen Polarjahr 2007/08 heisst es, dass eine der Folge des Eisschmelzens der Anstieg des Meeresspiegels sein könnte. Dies wiederum habe Konsequenzen für die ganze Welt, wie zum Beispiel (noch) mehr Naturkatastrophen oder mehr Trockenperioden in Afrika. Anders als angenommen erwärmt sich demnach der gesamte westliche Teil des Kontinents.
Mich hat dieser Bericht sehr beängstigt. Und dabei hat sich, ein Mal mehr, die Frage bei mit gestellt, was ich denn tun kann, um einen bedeutenden Beitrag leisten zu können? Oft fühle ich mich macht- und hilflos in solchen Situationen. Ich glaube, dass ein Schritt zur Veränderung von ganz oben geschehen muss, damit Nachhaltigkeit gewährleistet werden kann!
Tagesschau SF am 25.02.09
Auf der DRS Seite habe ich letzten Dienstag gelesen, dass Italien Atomkraftwerke bauen möchte. Obwohl Italien in den 80er-Jahren durch ein Referendum den Ausstieg aus der Atomernergie veranlasst hatte, versucht die Regierung Berlusconi dies wieder Rückgängig zu machen. Ganze vie neue Reaktoren will er bauen lassen. Sein Argument: Für die Energiesicherheit brauche Italien wieder eigene Reaktoren. Italien hängt bislang erheblich von Energieimporten ab. Wichtigste Lieferanten sind Russland und Algerien.
Dies stösst bei mir auf absolutes Unverständnis. Ich kann nicht verstehen, dass in der heutigen Zeit, in welcher das Thema Klimawandel so präsent ist wie selten, eine Regierung sich für Atomkraftwerke entscheiden kann. Für mich ist das ein gewaltiger Schritt zurück!
www.drs.ch am 24.02.09
Grosser Meeresspiegel-Anstieg erwartet / Klimawandel wirkt sich dramatischer aus als angenommen
Nachdem ich diese Woche einmal ganz bewusst auf Nachrichten und Zeitungsartikel, die mit Nachhaltigkeit in Verbindung gebracht werden können, geachtet habe, war auch ich erstaunt darüber, welch Fülle jeden Tag darüber vorhanden ist.
Heute, am 26. Februar 2009, las ich im St.Galler Tagblatt einen Artikel darüber, dass ein grosser Meeresspiegel-Anstieg erwartet wird. Anders als bisher angenommen, schmelzen die Gletscher in der Antarktis laut Wissenschaftern deutlich schneller. Die Folge davon ist ein grosser Anstieg des Meeresspiegels. Satellitenaufnahmen deuten darauf hin, dass die Erwärmung die gesamte westliche Antarktis betreffen wird, was bis anhin nicht erwartet wurde. Dies kann zu einem Anstieg des Meeresspiegels von bis zu 1.5m führen, falls die antarktische Eisfläche zusammenbrechen wird. Bisher wurde angenommen, dass der Meeresspiegel bis Ende des Jahrhundert um 18cm-58cm ansteigen wird, also deutlich weniger als die aktuellsten Messungen!
Diese Meldung erschreckte mich sehr, da die Auswirkungen immer drastisch werden, falls wir nichts unternehmen.
Auf der Homepage des Tagesanzeigers habe ich noch einen Artikel zum Thema Klimawandel gefunden. Auch hier wird beschrieben, dass der Klimawandel viel drastischere Auswirkungen hat, als bisher angenommen. Vor allem Korallenriffe und Regenwälder reagieren empfindlich auf die globale Erwärmung und den Anstieg der Kohlendioxidwerte. Die Klimaforscher beobachteten zum Beispiel eine dramatische Versteppung des Amazonas-Regenwaldes, dessen Rodung dem Boden auf ewig Mineralstoffe entziehe. Ein neuer Regenwald könne dort nicht mehr wachsen.
Aufgrund solcher Informationen muss reagiert werden, ansonsten wird die Natur bis ins unermessliche geschädigt.
Quelle: www.tagesanzeiger.ch, 23.02.2009
Heute, am 26. Februar 2009, las ich im St.Galler Tagblatt einen Artikel darüber, dass ein grosser Meeresspiegel-Anstieg erwartet wird. Anders als bisher angenommen, schmelzen die Gletscher in der Antarktis laut Wissenschaftern deutlich schneller. Die Folge davon ist ein grosser Anstieg des Meeresspiegels. Satellitenaufnahmen deuten darauf hin, dass die Erwärmung die gesamte westliche Antarktis betreffen wird, was bis anhin nicht erwartet wurde. Dies kann zu einem Anstieg des Meeresspiegels von bis zu 1.5m führen, falls die antarktische Eisfläche zusammenbrechen wird. Bisher wurde angenommen, dass der Meeresspiegel bis Ende des Jahrhundert um 18cm-58cm ansteigen wird, also deutlich weniger als die aktuellsten Messungen!
Diese Meldung erschreckte mich sehr, da die Auswirkungen immer drastisch werden, falls wir nichts unternehmen.
Auf der Homepage des Tagesanzeigers habe ich noch einen Artikel zum Thema Klimawandel gefunden. Auch hier wird beschrieben, dass der Klimawandel viel drastischere Auswirkungen hat, als bisher angenommen. Vor allem Korallenriffe und Regenwälder reagieren empfindlich auf die globale Erwärmung und den Anstieg der Kohlendioxidwerte. Die Klimaforscher beobachteten zum Beispiel eine dramatische Versteppung des Amazonas-Regenwaldes, dessen Rodung dem Boden auf ewig Mineralstoffe entziehe. Ein neuer Regenwald könne dort nicht mehr wachsen.
Aufgrund solcher Informationen muss reagiert werden, ansonsten wird die Natur bis ins unermessliche geschädigt.
Quelle: www.tagesanzeiger.ch, 23.02.2009
Nachhaltige Entwicklung in TV, Radio und Entwicklung
Beitrag 1: Wohnhaus mit Energieüberschuss: Kraftwerk B
Laut Angaben des Artikels wurde vom Architekten Josef Grab ein Mehrfamilienhaus in Bennau erbaut, welches dem höchsten Minergie-Standard entspricht und auch mit ortsgerechten Mietpreisen mithalten kann. Die Bauherren hatten ein klares Ziel vor Augen: Es sollte eine Heizölersparnis von mind. 12 000l pro Jahr erreicht werden, zusätzlich sollte sich das ganze Haus selbstständig mit Energie versorgen. Ein Anteil an Überschussenergie sollte noch in Form von Warmwasser und elektrischem Strom genutzt werden können.
Um diese Ziele zu realisieren wurde ein besonderes Bau- und Energiekonzept erstellt: Das Gebäude weist ein kompakte Form auf, auf dem Giebeldach ist eine 220 Quadratmeter grosse Photovoltaik- Anlage angebracht worden, welche im jährlich rund 28 000 kWh Strom erzeugt. Des Weiteren befinden sich auf der Südwestfassade integrierte Sonnenkollektoren, welche im Jahr 30 000kWh Energie liefern. (Rheintaler 23.2.2009, 11)
Reflexion: Ich war sehr beeindruckt von dem Konzept dieses Mehrfamilienhauses.
Solche Bauwerke sollten viel öfter erstellt werden, denn es gibt zweifelslos viele neue Technologien, welche es uns ermöglichen unseren Wohnstil auf ein Minimum zu reduzieren, was den Energieverbrauch anbelangt. Dieses Projekt hat zusätzlich aufgezeigt, dass es möglich ist ein Haus mit diesen Ansprüchen zu erbauen, ohne dass die Kosten in immense Höhe steigen. Was die Deckung der Kosten anbelangt, sollte meiner Meinung nach die Gemeinde oder auch der Kanton solche Projekte unterstützen, denn es ist ja auch in ihrem Interesse, dass die Wohnqualität erhalten werden kann.
Beitrag 2: Giftgeheimnis gelüftet
Der Artikel berichtet von einer Internetseite, welche Auskunft gibt über den Schadstoffverbrauch von 170 Betrieben der Schweiz. Dieses Ranking verfolgt aber nicht das Ziel den einen oder anderen Konzernen die Schuld für die enormen Emissionen zu zuweisen, sondern es geht darum, Transparenz zu schaffen um gleichartiges miteinander zu vergleichen, und so die Produktions- oder Reinigungstechniken zu verbessern. (Rheintaler 26.2.2009,6)
Reflexion: Ich bin auch der Meinung, dass in Anbetracht der heutigen Situation unbedingt ein Umdenken in die Wege geleitet werden muss. Ich finde auch, dass der Staat diesbezüglich eine grosse Mitverantwortung trägt, deshalb finde ich es sehr wichtig, dass solche Zahlen im Auftrag des Staates publik gemacht werden müssen.
Laut Angaben des Artikels wurde vom Architekten Josef Grab ein Mehrfamilienhaus in Bennau erbaut, welches dem höchsten Minergie-Standard entspricht und auch mit ortsgerechten Mietpreisen mithalten kann. Die Bauherren hatten ein klares Ziel vor Augen: Es sollte eine Heizölersparnis von mind. 12 000l pro Jahr erreicht werden, zusätzlich sollte sich das ganze Haus selbstständig mit Energie versorgen. Ein Anteil an Überschussenergie sollte noch in Form von Warmwasser und elektrischem Strom genutzt werden können.
Um diese Ziele zu realisieren wurde ein besonderes Bau- und Energiekonzept erstellt: Das Gebäude weist ein kompakte Form auf, auf dem Giebeldach ist eine 220 Quadratmeter grosse Photovoltaik- Anlage angebracht worden, welche im jährlich rund 28 000 kWh Strom erzeugt. Des Weiteren befinden sich auf der Südwestfassade integrierte Sonnenkollektoren, welche im Jahr 30 000kWh Energie liefern. (Rheintaler 23.2.2009, 11)
Reflexion: Ich war sehr beeindruckt von dem Konzept dieses Mehrfamilienhauses.
Solche Bauwerke sollten viel öfter erstellt werden, denn es gibt zweifelslos viele neue Technologien, welche es uns ermöglichen unseren Wohnstil auf ein Minimum zu reduzieren, was den Energieverbrauch anbelangt. Dieses Projekt hat zusätzlich aufgezeigt, dass es möglich ist ein Haus mit diesen Ansprüchen zu erbauen, ohne dass die Kosten in immense Höhe steigen. Was die Deckung der Kosten anbelangt, sollte meiner Meinung nach die Gemeinde oder auch der Kanton solche Projekte unterstützen, denn es ist ja auch in ihrem Interesse, dass die Wohnqualität erhalten werden kann.
Beitrag 2: Giftgeheimnis gelüftet
Der Artikel berichtet von einer Internetseite, welche Auskunft gibt über den Schadstoffverbrauch von 170 Betrieben der Schweiz. Dieses Ranking verfolgt aber nicht das Ziel den einen oder anderen Konzernen die Schuld für die enormen Emissionen zu zuweisen, sondern es geht darum, Transparenz zu schaffen um gleichartiges miteinander zu vergleichen, und so die Produktions- oder Reinigungstechniken zu verbessern. (Rheintaler 26.2.2009,6)
Reflexion: Ich bin auch der Meinung, dass in Anbetracht der heutigen Situation unbedingt ein Umdenken in die Wege geleitet werden muss. Ich finde auch, dass der Staat diesbezüglich eine grosse Mitverantwortung trägt, deshalb finde ich es sehr wichtig, dass solche Zahlen im Auftrag des Staates publik gemacht werden müssen.
Mittwoch, 25. Februar 2009
Nachhaltige Entwicklung in TV, Radio und Zeitungen
Ich lese jeden Morgen das St.Galler Tagblatt, natürlich nicht alles, aber doch einen grossen Teil. Diese Woche achtete ich bewusst auf Artikel, die mit Nachhaltigkeit zu tun hatten. Ich war erstaunt, wie viele Artikel täglich veröffentlicht werden, die mit diesem Thema im engeren sowie auch im weiteren Sinn in Verbindung gebracht werden können.
Am Mittwoch, dem 25. 2. 09, las ich beispielsweise den Artikel "Alte Glühlampen bald verboten" im St. Galler Tagblatt. Die Umweltkommision des Nationalrates will stromfressende Glühlampen so rasch wie möglich aus dem Verkehr ziehen. Deshalb hat sie eine entsprechende Kommissionsmotion gutgeheissen. Konkret heisst dies, dass der Vertrieb von Lampen, die gemäss der Einstufung 2009 zu den Effizienzklassen C - G gehören, ab Anfang 2012 verboten sein soll. Die Kommision hat die Motion einer Initiative vorgezogen, die verlangte, nur noch Stromsparlampen zu verkaufen.
Natürlich wäre die andere Initiative für die Umwelt besser gewesen. Doch ich beurteile dieses Verbot als Schritt in die richtige Richtung.
Im St.Galler Tagblatt erschien am selben Tag ein Artikel über zwei Piloten, welche in Horn lautlose Windkraftwerke entwickelt haben. Zwei Brüder entwickeln auf der Basis eines aerodynamischen Phänomens seit 2007 Windkraftwerke, bei denen die Rotorblätter senkrecht auf einer vertikalen Rotorwelle angeordnet sind. Was hier so kompliziert tönt, hat mehrere Vorteile. Zum einen beginnen sich die Rotoren schon bei geringstem Wind zu drehen und brauchen somit keine Anlaufhilfen, wie herkömmliche Rotoren. Andererseits drehen sich die Rotoren lautlos und können so auch in Wohnsiedlungen installiert werden. Derzeit kooperieren die Brüder mit einer Firma, die geeignete Generatoren produziert, die die Windenergie in elektrische Energie umwandelt.
Die Brüder entwickeln die Anlagen semi-professionell, beide gehen noch einer anderen Arbeit nach.
Früher oder später werden wir gezwungen sein, erneuerbare Energien zu verwenden. Ich finde das Engagement der Brüder in diesem Bereich äusserst lobenswert.
Ich lese jeden Morgen das St.Galler Tagblatt, natürlich nicht alles, aber doch einen grossen Teil. Diese Woche achtete ich bewusst auf Artikel, die mit Nachhaltigkeit zu tun hatten. Ich war erstaunt, wie viele Artikel täglich veröffentlicht werden, die mit diesem Thema im engeren sowie auch im weiteren Sinn in Verbindung gebracht werden können.
Am Mittwoch, dem 25. 2. 09, las ich beispielsweise den Artikel "Alte Glühlampen bald verboten" im St. Galler Tagblatt. Die Umweltkommision des Nationalrates will stromfressende Glühlampen so rasch wie möglich aus dem Verkehr ziehen. Deshalb hat sie eine entsprechende Kommissionsmotion gutgeheissen. Konkret heisst dies, dass der Vertrieb von Lampen, die gemäss der Einstufung 2009 zu den Effizienzklassen C - G gehören, ab Anfang 2012 verboten sein soll. Die Kommision hat die Motion einer Initiative vorgezogen, die verlangte, nur noch Stromsparlampen zu verkaufen.
Natürlich wäre die andere Initiative für die Umwelt besser gewesen. Doch ich beurteile dieses Verbot als Schritt in die richtige Richtung.
Im St.Galler Tagblatt erschien am selben Tag ein Artikel über zwei Piloten, welche in Horn lautlose Windkraftwerke entwickelt haben. Zwei Brüder entwickeln auf der Basis eines aerodynamischen Phänomens seit 2007 Windkraftwerke, bei denen die Rotorblätter senkrecht auf einer vertikalen Rotorwelle angeordnet sind. Was hier so kompliziert tönt, hat mehrere Vorteile. Zum einen beginnen sich die Rotoren schon bei geringstem Wind zu drehen und brauchen somit keine Anlaufhilfen, wie herkömmliche Rotoren. Andererseits drehen sich die Rotoren lautlos und können so auch in Wohnsiedlungen installiert werden. Derzeit kooperieren die Brüder mit einer Firma, die geeignete Generatoren produziert, die die Windenergie in elektrische Energie umwandelt.
Die Brüder entwickeln die Anlagen semi-professionell, beide gehen noch einer anderen Arbeit nach.
Früher oder später werden wir gezwungen sein, erneuerbare Energien zu verwenden. Ich finde das Engagement der Brüder in diesem Bereich äusserst lobenswert.
Freitag, 20. Februar 2009
Was sind meine Resultate aus den beiden Befragungen und wie beurteile ich sie?
Laut meiner Auswertung bei www.footprint.ch bräuchten wir 2.7 Planeten, würden alle Menschen auf dieser Erde den gleichen Lebensstil pflegen wie ich. Dies hat mich schon ein wenig schockiert. Klar habe ich mit einem überdurchschnittlichen Resultat gerechnet, dass dieses aber so schockierend ausfallen würde, hätte ich nicht gedacht.
Beim CO2-Rechner habe ich einen CO2-Verbrauch von 10.5 T erhalten. Mein Resultat wurde vor allem durch den CO2-Verbrauch im Bereich Wohnen in die Höhe getrieben. Wir benutzen keine Öko-Ressourcen und heizen mit Öl, dies erhöht den CO2-Verbrauch natürlich drastisch.
Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
Ich denke, es ist schwierig, die Tests zu vergleichen, da sie nicht das Gleiche messen. Meiner Meinung nach zeigt der Test des WWFs eindrücklicher, wie verschwenderisch wir vor allem in der westlichen Welt leben.
Der CO2-Rechner zeigt den CO2-Verbrauch der drei Bereiche Wohnen, Mobilität und Ernährung auf. Der Fussabdruck greift diese Themen auch auf, jedoch allgemeiner.
Mir persönlich hat der Fussabdruck besser gefallen, sowohl von der Benutzerfreundlichkeit wie auch von der Aufmachung. Der Test konnte einfach gelöst werden und das Ergebnis zeigt auf eindrückliche Weise, dass die Ressourcen unseres Planetes nicht ausreichen würden, lebten alle Menschen so wie ich.
Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Laut dem CO2-Rechner könnte ich durch einige Massnahmen meinen CO2-Verbrauch stark reduzieren, vor allem im Bereich des Wohnens. Der CO2-Rechner rät mir zu einer Heizung mit Fernwärme aus Biomasse und das Warmwasser mit Hilfe von Solareinergie auszubereiten. Gute Vorschläge, aber in der Praxis nur mit viel Geld umsetzbar, welches ich als arme Studentin wohl kaum habe... Leichter würde es mir fallen, meine Gewohnheiten im Bereich der Mobilität umzustellen. So könnte ich beispielweise öfter das Fahrrad benützen anstatt das Auto. Oder ich könnte die öffentlichen Verkehrmittel dem Individualverkehr vorziehen.
Laut meiner Auswertung bei www.footprint.ch bräuchten wir 2.7 Planeten, würden alle Menschen auf dieser Erde den gleichen Lebensstil pflegen wie ich. Dies hat mich schon ein wenig schockiert. Klar habe ich mit einem überdurchschnittlichen Resultat gerechnet, dass dieses aber so schockierend ausfallen würde, hätte ich nicht gedacht.
Beim CO2-Rechner habe ich einen CO2-Verbrauch von 10.5 T erhalten. Mein Resultat wurde vor allem durch den CO2-Verbrauch im Bereich Wohnen in die Höhe getrieben. Wir benutzen keine Öko-Ressourcen und heizen mit Öl, dies erhöht den CO2-Verbrauch natürlich drastisch.
Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
Ich denke, es ist schwierig, die Tests zu vergleichen, da sie nicht das Gleiche messen. Meiner Meinung nach zeigt der Test des WWFs eindrücklicher, wie verschwenderisch wir vor allem in der westlichen Welt leben.
Der CO2-Rechner zeigt den CO2-Verbrauch der drei Bereiche Wohnen, Mobilität und Ernährung auf. Der Fussabdruck greift diese Themen auch auf, jedoch allgemeiner.
Mir persönlich hat der Fussabdruck besser gefallen, sowohl von der Benutzerfreundlichkeit wie auch von der Aufmachung. Der Test konnte einfach gelöst werden und das Ergebnis zeigt auf eindrückliche Weise, dass die Ressourcen unseres Planetes nicht ausreichen würden, lebten alle Menschen so wie ich.
Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Laut dem CO2-Rechner könnte ich durch einige Massnahmen meinen CO2-Verbrauch stark reduzieren, vor allem im Bereich des Wohnens. Der CO2-Rechner rät mir zu einer Heizung mit Fernwärme aus Biomasse und das Warmwasser mit Hilfe von Solareinergie auszubereiten. Gute Vorschläge, aber in der Praxis nur mit viel Geld umsetzbar, welches ich als arme Studentin wohl kaum habe... Leichter würde es mir fallen, meine Gewohnheiten im Bereich der Mobilität umzustellen. So könnte ich beispielweise öfter das Fahrrad benützen anstatt das Auto. Oder ich könnte die öffentlichen Verkehrmittel dem Individualverkehr vorziehen.
Donnerstag, 19. Februar 2009
Der ökologische Fussabdruck
· Was sind meine Resultate aus den beiden Befragungen und wie beurteile ich sie?
Beim Fussabdruck habe ich 1.6 Planeten erhalten. Das heisst, dass es 1.6 Planeten brauchen würde, wenn alle so leben würden wie ich. Das Resultat liegt zwar unter dem schweizerischen Durchschnitt, aber es ist immer noch zu viel. Beim CO2-Rechner habe ich 9.6 Tonnen erhalten. Mein Ergebnis ist vor allem deshalb hoch, weil ich beim Wohnen viel CO2 verbrauche. Das hat mich nicht sonderlich überrascht, da ich die Mängel in der Wohnung schon selber bemerkt habe.
· Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
Der Fussabdruck setzt den eigenen Energieverbrauch im Verhältnis zu dem, was die Erde zur Verfügung stellt. Der CO2-Rechner hingegen gibt Auskunft über den effektiven Ausstoss an CO2, den ich verursache. Ich finde, mit dem Fussabdruck kann besser ausgedrückt werden, inwieweit ich mit meinem Energieverbrauch über dem eigentlichen „Soll“ lebe.
Die Befragungen unterscheiden sich vor allem darin, dass beim CO2-Rechner explizit auf die drei Bereiche Mobilität, Ernährung und Wohnen eingegangen wird. Beim Fussabdruck werden diese Themen auch aufgegriffen, aber allgemeiner.
· Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Der CO2-Rechner hat ergeben, dass ich mich im Bereich der Ernährung und des Wohnens verbessern könnte. Ich sollte weitgehend auf Bio-Produkte und saisonale Produkte umsteigen. Beim Wohnen wird ein Umstieg auf Ökostrom, Heizung mit Fernwärme aus Biomasse und Warmwasser mit Solarenergie empfohlen.
In der Ernährung ist es für mich möglich, mich zu verbessern, aber beim Wohnen kann ich nicht viel beeinflussen. Ich finde die Vorschläge mit Ökostrom und Solarenergie sehr gut, aber da ich in einer Mietwohnung lebe, kann ich dies nicht selber steuern.
Beim Fussabdruck habe ich 1.6 Planeten erhalten. Das heisst, dass es 1.6 Planeten brauchen würde, wenn alle so leben würden wie ich. Das Resultat liegt zwar unter dem schweizerischen Durchschnitt, aber es ist immer noch zu viel. Beim CO2-Rechner habe ich 9.6 Tonnen erhalten. Mein Ergebnis ist vor allem deshalb hoch, weil ich beim Wohnen viel CO2 verbrauche. Das hat mich nicht sonderlich überrascht, da ich die Mängel in der Wohnung schon selber bemerkt habe.
· Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
Der Fussabdruck setzt den eigenen Energieverbrauch im Verhältnis zu dem, was die Erde zur Verfügung stellt. Der CO2-Rechner hingegen gibt Auskunft über den effektiven Ausstoss an CO2, den ich verursache. Ich finde, mit dem Fussabdruck kann besser ausgedrückt werden, inwieweit ich mit meinem Energieverbrauch über dem eigentlichen „Soll“ lebe.
Die Befragungen unterscheiden sich vor allem darin, dass beim CO2-Rechner explizit auf die drei Bereiche Mobilität, Ernährung und Wohnen eingegangen wird. Beim Fussabdruck werden diese Themen auch aufgegriffen, aber allgemeiner.
· Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Der CO2-Rechner hat ergeben, dass ich mich im Bereich der Ernährung und des Wohnens verbessern könnte. Ich sollte weitgehend auf Bio-Produkte und saisonale Produkte umsteigen. Beim Wohnen wird ein Umstieg auf Ökostrom, Heizung mit Fernwärme aus Biomasse und Warmwasser mit Solarenergie empfohlen.
In der Ernährung ist es für mich möglich, mich zu verbessern, aber beim Wohnen kann ich nicht viel beeinflussen. Ich finde die Vorschläge mit Ökostrom und Solarenergie sehr gut, aber da ich in einer Mietwohnung lebe, kann ich dies nicht selber steuern.
Der ökologische Fussabdruck
Auswertung
Was sind meine Resultate aus den beiden Befragungen und wie beurteile ich sie?
Bei der Befragung des WWF’s kam bei mir heraus, dass ich 2.6 Planeten verbrauchen würde, um den Ressourcenerhalt gewährleisten zu können. Im Voraus habe ich damit gerechnet, dass ich eher über dem Durchschnittswert liegen würde, da ich täglich das Auto benutze und wir in unserem Haushalt keine Öko-Ressourcen beziehen. Bei dem anderen Test war es dann auch so, dort lagen meine Werte weit über dem Durchschnitt, genauer gesagt bei 14t an Co2. Diese Zahl hat mich schockiert. Ich denke jedoch, dass sich der Wert etwas relativieren lässt, weil meine Angaben, vor allem die Ziffernangaben, nicht immer zuverlässig waren.
Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
Ich denke, es gibt mehrere Begründungen, weshalb die Tests so unterschiedlich ausgefallen sind. Zum einen wird nicht dasselbe gemessen, zusätzlich sind die Tests auch anders aufgebaut. Vor allem in den Frageformanten gibt es grosse Unterschiede. Mir war der Test des WWF sympathischer, weil er nicht nach genauen Werten fragt, sondern Antwortoptionen vorgibt.
Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Nach Angaben des Co2-Rechners liegt mein Verbesserungspotenzial klar beim Wohnen. Diese Tatsache kann ich persönlich jedoch erst ändern, wenn ich von zu Hause ausziehe. Es ist dann jedoch leider auch so, dass in Mietwohnungen die meisten Entscheidungen schon getroffen worden sind. Ich werde mich trotzdem bemühen die ökologische Sichtweise bei der Wohnungswahl einzunehmen.
Tamara Alder
Was sind meine Resultate aus den beiden Befragungen und wie beurteile ich sie?
Bei der Befragung des WWF’s kam bei mir heraus, dass ich 2.6 Planeten verbrauchen würde, um den Ressourcenerhalt gewährleisten zu können. Im Voraus habe ich damit gerechnet, dass ich eher über dem Durchschnittswert liegen würde, da ich täglich das Auto benutze und wir in unserem Haushalt keine Öko-Ressourcen beziehen. Bei dem anderen Test war es dann auch so, dort lagen meine Werte weit über dem Durchschnitt, genauer gesagt bei 14t an Co2. Diese Zahl hat mich schockiert. Ich denke jedoch, dass sich der Wert etwas relativieren lässt, weil meine Angaben, vor allem die Ziffernangaben, nicht immer zuverlässig waren.
Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
Ich denke, es gibt mehrere Begründungen, weshalb die Tests so unterschiedlich ausgefallen sind. Zum einen wird nicht dasselbe gemessen, zusätzlich sind die Tests auch anders aufgebaut. Vor allem in den Frageformanten gibt es grosse Unterschiede. Mir war der Test des WWF sympathischer, weil er nicht nach genauen Werten fragt, sondern Antwortoptionen vorgibt.
Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Nach Angaben des Co2-Rechners liegt mein Verbesserungspotenzial klar beim Wohnen. Diese Tatsache kann ich persönlich jedoch erst ändern, wenn ich von zu Hause ausziehe. Es ist dann jedoch leider auch so, dass in Mietwohnungen die meisten Entscheidungen schon getroffen worden sind. Ich werde mich trotzdem bemühen die ökologische Sichtweise bei der Wohnungswahl einzunehmen.
Tamara Alder
Auswertung Befragungen
Was sind meine Resultate aus den beiden Befragungen und wie beurteile ich sie?
Laut meiner Auswertung bei www.footprint.ch bräuchten wir 2.3 Planeten, wenn alle nach dem gleichen Lebensstil leben würden, wie ich. Dieses Resultat erschreckt mich ein wenig – vor allem, dass ich damit noch immer unter dem Schweizer Durchschnitt liege. Ich hätte gedacht, dass ich mit meinem Lebensstil eher darüber bin, da ich von mir selbst denke, dass ich weniger umweltbewusst lebe, als der Rest der Schweizer Bevölkerung.
Beim CO2-Verbrauch erzielte ich ein Ergebnis von 7.9 Tonnen. Die negativste Bewertung bekam ich in der Rubrik „Wohnen“, was mich wenig überraschte. Ich benutze keine Sparlampen und geheizt wird mit Öl. Zudem benutze ich täglich die Geschirrspülmaschine, was nicht gerade umweltfreundlich ist.
· Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
Bei beiden Befragungen liege ich etwa im Durchschnitt der Schweizer Bevölkerung.
Für mich war der Test von Footprint viel ansprechender und einfacher zu lösen als der vom CO2 Rechner. Es ist schwierig einzuschätzen, wie viele Kilometer man beispielsweise im Tag zu Fuss geht, etc. Daher weiss ich auch nicht, wie genau dieses Ergebnis meines CO2-Ausstosses nun ist. Dennoch denke ich, dass der CO2-Rechner genauer ist, da man sehr präzise Angaben machen muss (sofern diese stimmen.)
· Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Verbesserungspotentiale liegen vor allem in der Ernährung und im Wohnen. Bei der Ernährung achte ich kaum auf Bioprodukte – momentan leider auch aus Kostengründen. Dies ist bestimmt ein Punkt, den ich einfach verbessern könnte.
Im Bereich Wohnen könnte ich dadurch Verbesserungen anstreben, indem ich den Geschirrspüler weniger nutze bzw. mehr von Hand abwasche und meine Wäsche nicht mehr tumblere. Dies wird ab Mai automatisch geschehen, da ich dann in eine neue Wohnung ziehen werde, in der kein Tumbler mehr vorhanden ist. Ein Schritt in die bessere Richtung ist dann automatisch schon gemachtJ
Auch wenn ich durch diesen Test viele neue Erkenntnisse gewonnen habe, glaube ich nicht, dass ich nun von heute auf morgen alles ändern werde. Ich möchte aber versuchen, in Zukunft bewusster darauf zu achten.
Laut meiner Auswertung bei www.footprint.ch bräuchten wir 2.3 Planeten, wenn alle nach dem gleichen Lebensstil leben würden, wie ich. Dieses Resultat erschreckt mich ein wenig – vor allem, dass ich damit noch immer unter dem Schweizer Durchschnitt liege. Ich hätte gedacht, dass ich mit meinem Lebensstil eher darüber bin, da ich von mir selbst denke, dass ich weniger umweltbewusst lebe, als der Rest der Schweizer Bevölkerung.
Beim CO2-Verbrauch erzielte ich ein Ergebnis von 7.9 Tonnen. Die negativste Bewertung bekam ich in der Rubrik „Wohnen“, was mich wenig überraschte. Ich benutze keine Sparlampen und geheizt wird mit Öl. Zudem benutze ich täglich die Geschirrspülmaschine, was nicht gerade umweltfreundlich ist.
· Wie unterscheiden sich die Resultate der beiden Befragungen, wie die Befragungen selbst?
Bei beiden Befragungen liege ich etwa im Durchschnitt der Schweizer Bevölkerung.
Für mich war der Test von Footprint viel ansprechender und einfacher zu lösen als der vom CO2 Rechner. Es ist schwierig einzuschätzen, wie viele Kilometer man beispielsweise im Tag zu Fuss geht, etc. Daher weiss ich auch nicht, wie genau dieses Ergebnis meines CO2-Ausstosses nun ist. Dennoch denke ich, dass der CO2-Rechner genauer ist, da man sehr präzise Angaben machen muss (sofern diese stimmen.)
· Wo liegen meine Verbesserungspotenziale? Was ist meine Einschätzung dazu?
Verbesserungspotentiale liegen vor allem in der Ernährung und im Wohnen. Bei der Ernährung achte ich kaum auf Bioprodukte – momentan leider auch aus Kostengründen. Dies ist bestimmt ein Punkt, den ich einfach verbessern könnte.
Im Bereich Wohnen könnte ich dadurch Verbesserungen anstreben, indem ich den Geschirrspüler weniger nutze bzw. mehr von Hand abwasche und meine Wäsche nicht mehr tumblere. Dies wird ab Mai automatisch geschehen, da ich dann in eine neue Wohnung ziehen werde, in der kein Tumbler mehr vorhanden ist. Ein Schritt in die bessere Richtung ist dann automatisch schon gemachtJ
Auch wenn ich durch diesen Test viele neue Erkenntnisse gewonnen habe, glaube ich nicht, dass ich nun von heute auf morgen alles ändern werde. Ich möchte aber versuchen, in Zukunft bewusster darauf zu achten.
Montag, 16. Februar 2009
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