Donnerstag, 26. Februar 2009

Nachhaltige Entwicklung in TV, Radio und Entwicklung

Beitrag 1: Wohnhaus mit Energieüberschuss: Kraftwerk B

Laut Angaben des Artikels wurde vom Architekten Josef Grab ein Mehrfamilienhaus in Bennau erbaut, welches dem höchsten Minergie-Standard entspricht und auch mit ortsgerechten Mietpreisen mithalten kann. Die Bauherren hatten ein klares Ziel vor Augen: Es sollte eine Heizölersparnis von mind. 12 000l pro Jahr erreicht werden, zusätzlich sollte sich das ganze Haus selbstständig mit Energie versorgen. Ein Anteil an Überschussenergie sollte noch in Form von Warmwasser und elektrischem Strom genutzt werden können.
Um diese Ziele zu realisieren wurde ein besonderes Bau- und Energiekonzept erstellt: Das Gebäude weist ein kompakte Form auf, auf dem Giebeldach ist eine 220 Quadratmeter grosse Photovoltaik- Anlage angebracht worden, welche im jährlich rund 28 000 kWh Strom erzeugt. Des Weiteren befinden sich auf der Südwestfassade integrierte Sonnenkollektoren, welche im Jahr 30 000kWh Energie liefern. (Rheintaler 23.2.2009, 11)

Reflexion: Ich war sehr beeindruckt von dem Konzept dieses Mehrfamilienhauses.
Solche Bauwerke sollten viel öfter erstellt werden, denn es gibt zweifelslos viele neue Technologien, welche es uns ermöglichen unseren Wohnstil auf ein Minimum zu reduzieren, was den Energieverbrauch anbelangt. Dieses Projekt hat zusätzlich aufgezeigt, dass es möglich ist ein Haus mit diesen Ansprüchen zu erbauen, ohne dass die Kosten in immense Höhe steigen. Was die Deckung der Kosten anbelangt, sollte meiner Meinung nach die Gemeinde oder auch der Kanton solche Projekte unterstützen, denn es ist ja auch in ihrem Interesse, dass die Wohnqualität erhalten werden kann.

Beitrag 2: Giftgeheimnis gelüftet

Der Artikel berichtet von einer Internetseite, welche Auskunft gibt über den Schadstoffverbrauch von 170 Betrieben der Schweiz. Dieses Ranking verfolgt aber nicht das Ziel den einen oder anderen Konzernen die Schuld für die enormen Emissionen zu zuweisen, sondern es geht darum, Transparenz zu schaffen um gleichartiges miteinander zu vergleichen, und so die Produktions- oder Reinigungstechniken zu verbessern. (Rheintaler 26.2.2009,6)

Reflexion: Ich bin auch der Meinung, dass in Anbetracht der heutigen Situation unbedingt ein Umdenken in die Wege geleitet werden muss. Ich finde auch, dass der Staat diesbezüglich eine grosse Mitverantwortung trägt, deshalb finde ich es sehr wichtig, dass solche Zahlen im Auftrag des Staates publik gemacht werden müssen.

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